(JNS) PARIS – Der Anstieg des Antisemitismus nach dem von der Hamas verübten Massaker vom 7. Oktober 2023 wurde durch ein Gefühl der Macht unter jenen angeheizt, die glaubten, Israel könne verwundbar sein, erklärte der israelische Botschafter in Frankreich, Joshua Zarka, gegenüber JNS in der Botschaft in Paris.
„Der Anstieg des Antisemitismus wurde nicht durch Israels Reaktion auf den 7. Oktober ausgelöst, sondern vielmehr durch das Gefühl der Selbstermächtigung und des Sieges, das ihnen der 7. Oktober verlieh. Sie hatten das Gefühl, dass sie, wenn sie grausam genug wären, stark genug werden könnten, um Juden zu töten und zu überleben, um der Welt davon zu berichten. Nun, die meisten von ihnen sind nicht mehr hier, und wir bekämpfen den Antisemitismus, wo immer wir können“, sagte Zarka am 11. Mai gegenüber JNS.
Obwohl der Antisemitismus gerade dann zunahm, als Israel noch seine Toten zählte, sei dieses Phänomen laut Zarka schon lange latent vorhanden gewesen und durch eine von Katar aufgebaute Infrastruktur angeheizt worden.
„Ich würde gerne zitiert werden...
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