(JNS) Während sich Israel und der Libanon auf direkte Verhandlungen vorbereiten und israelische sowie libanesische Botschafter in dieser Woche zu Gesprächen in Washington zusammenkommen sollen, setzen israelische Streitkräfte ihre intensiven Operationen fort, um die Hisbollah nördlich des Litani-Flusses zurückzudrängen. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärte, die Gespräche würden sich auf die Entwaffnung der Hisbollah und die Herstellung von Frieden konzentrieren, während Israel klargemacht hat, dass es nicht direkt mit der Terrororganisation verhandeln wird.
Israelische Truppen erweitern eine Sicherheits-Pufferzone im Südlibanon, greifen Hisbollah-Infrastruktur an, zerstören wichtige Brücken über den Litani und rücken vor, um faktisch eine Zone ohne Hisbollah-Präsenz zu schaffen. Diese militärischen Maßnahmen laufen parallel zur diplomatischen Schiene und spiegeln Jerusalems Beharren auf greifbaren Sicherheitsgewinnen statt bloßer Vereinbarungen auf dem Papier wider.
Gleichzeitig verschärfen jüngste Schritte der Hisbollah innerhalb Beiruts die Spannungen weiter. Die Terrororganisation hat systematisch Wohnungen und Büros unter falschen Namen für ihre Kämpfer und Offiziere der Iranischen Revolutionsgarden (IRGC) angemietet – eine Taktik, die durch israelische...
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Schon der Name, den sie auf ihren Fahnen und auf der Stirn tragen: ‚Partei Gottes‘ ist eine Gotteslästerung und eine beispiellose Anmaßung, denn sie verüben ihre Gräuel- und Gewalttaten damit im Namen des Herrn.
Auch wenn es den meisten von ihnen egal sein wird: Genau so ist es über den Geist, von dem sie erfüllt sind und aus dem heraus sie reden und handeln vorhergesagt: Sie vertauschen Himmel und Hölle, Gott und Satan, Gebot und Sünde, Gut und Böse.
Bei ihnen steht alles auf dem Kopf und sie gründen sich damit auf Sand. Deswegen werden alle jihadistischen Bewegungen keinen Bestand haben und sie alle werden sich jetzt auflösen.
Sie waren die Armeen des Dajjal und wenn sie jetzt umkehren, können sie vielleicht noch Annahme finden. Sie sollten es wenigstens probieren, denn die Versuchung und Verführung war sehr groß und sie hat auch viele Gelehrte erfasst, die es eigentlich wissen sollten, womit man es hier zu tun hat. Vielleicht finden sie noch Gnade, was aber ihre grundsätzliche Einsicht und zeitnahe Umkehr voraussetzt.