Israel-Heute-Redakteur Itamar Eichner sprach mit Regierungsvertretern über die europäische Haltung zu Israels Krieg mit dem Iran. Alle äußerten sich mit Blick auf Europa enttäuscht. „Europa durchlebt seine hässlichste Stunde.“ Israelische Regierungsvertreter attackieren die Schwäche Europas gegenüber dem Iran: „Ihre Beschwichtigungspolitik ist uns wie im Gesicht explodiert.“
Weder beim Schutz der strategisch wichtigen Straße von Hormus noch bei der Verteidigung Zyperns oder arabischer Staaten, die massiv unter iranischem Beschuss mit Raketen und Drohnen leiden, zeigt Europa Initiative. Besonders schwer wiegt der Vorwurf der fehlenden Selbstreflexion. Jene Mächte, die einst das Atomabkommen mit dem Iran vorantrieben, sehen heute keinen Zusammenhang damit, dass dieser Weg einerseits zu 450 Kilogramm angereichertem Uran und andererseits zu einem monströsen Raketenarsenal geführt hat, das nun die gesamte Welt bedroht.
In Westeuropa sucht man Unterstützung für Israel vergeblich. Im Gegenteil, Israel erntet fast ausschließlich Verurteilungen, während auf den Straßen sogar Demonstrationen pro Iran stattfinden.
Dass Teheran für seinen Völkermord nicht...
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Danke, Herr Eichner. Sie haben die Feigheit und den Verrat Europas auf den Punkt gebracht. Nur zu Herrn Merz habe ich inzwischen eine andere Meinung. Er ist opportunistisch und keineswegs ein Unterstützer Israels. Sein Ruf ist nur deswegen besser, weil er bei den anderen unsagbar tief gefallen ist.
Das hat man halt jetzt davon, unüberlegt massenweise Leute ins Land lassen, wo man weiss welche Kultur da kommt. Und nun?
Jetzt haben alle die Hosen gestrichen voll! Es kann der Einreisehahn noch immer zugemacht werden. Jedoch jetzt fehlt der Mut, weil man ja weiss, was passieren könnte.