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MitgliederZweieinhalb Wochen Krieg mit dem Iran: Die Entscheidung rückt näher

Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner zeigt, wie Israel und die USA das Regime in Teheran unter Druck setzen – während sich parallel eine neue Front des Terrors gegen Juden weltweit öffnet.

F-35-Kampfjets der israelischen Luftwaffe auf dem Weg zu einem Einsatz gegen Ziele im Iran, März 2026. Foto: IDF

Der Krieg zwischen Israel und dem Iran ist in eine entscheidende Phase eingetreten. Militärisch scheint der Feldzug seinen Höhepunkt zu erreichen, doch strategisch weitet sich der Krieg zunehmend aus, weit über die Schauplätze im Nahen Osten hinaus. Während Israel und die USA versuchen, das iranische Regime militärisch und politisch an seine Belastungsgrenzen zu bringen, öffnet sich gleichzeitig eine neue, besorgniserregende Front: Terror gegen Juden und Israelis weltweit. Die kommenden Wochen könnten darüber entscheiden, ob das Regime in Teheran überlebt oder ob sich die Machtbalance im gesamten Nahen Osten dauerhaft verändert. Die Erklärung von Verteidigungsminister Israel Katz, der das iranische Volk dazu aufrief, auf die Straße zu gehen und das Regime zu stürzen, zeugt von einer neuen Lageeinschätzung in Jerusalem. In Israel geht man davon aus, dass das Regime in Teheran erheblich geschwächt ist. Gleichzeitig räumen Sicherheitskreise ein, dass es nicht sicher ist, ob die Islamische Republik in dieser aktuellen Runde bereits zusammenbrechen wird.

Stattdessen konzentriert sich die Strategie von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und US-Präsident Donald Trump...

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Patrick Callahan

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2 Kommentare zu “Zweieinhalb Wochen Krieg mit dem Iran: Die Entscheidung rückt näher”

  1. Stephan Wolf sagt:

    Es werden sich bald tiefe Risse im iranischen Regime zeigen, die schon begonnen haben, aber im Moment noch ziemlich erfolgreich verschwiegen werden. Es gab in den letzten Wochen mehrere sonderbare Vorgänge, zuletzt die Ernennung eines Führers, der dieses Amt offenbar gar nicht ausüben kann, gerade jetzt, wo es am nötigsten wäre. Auch gab es Widersprüche zwischen Funktionären und diese Vorkommnisse werden sich im gesamten Regime ausbreiten und die Politik zuletzt richtungslos machen, weil jeder eine andere Linie verfolgt. Sie werden sich in allen Fragen zerstreiten und sich in keiner Entscheidung mehr einig sein. Sie werden vor allem untereinander streiten und sich mehr gegenseitig bekämpfen.

    Sie werden nicht mehr sicher und störungsfrei kommunizieren können und jeder wird bei den anderen Schuld und Verantwortung dafür und für die vielen Übel, die sie jetzt erreichen, suchen. In jeder Frage werden sie uneins sein, aber alle regimetreuen Iraner, auch in der Bevölkerung, werden jetzt starke Zweifel an der Ideologie der sogenannten islamischen Revolution bekommen, denn es wird ihnen allen jetzt klar, dass es tatsächlich nur eine Ideologie war und keine legitime islamische, koranische Lehre. Sie haben die Religion zur Ausübung der Herrschaft missbraucht und dadurch ihren mangelnden Respekt gegenüber unserem Schöpfer ausgedrückt. Soetwas bleibt nicht ungestraft und das wird vielen Iranern jetzt klar. Ihre Verblendung weicht einer grundsätzlichen Ernüchterung und man wird diesen ungünstigen Ausgang im ganzen Volk hinnehmen und akzeptieren.

  2. Andrew Manner sagt:

    Der Machtapparat im Iran muß zerstört werden – und mit ihm alle Proxys.
    Sonst bleibt alles beim Alten.
    Vielleicht sollte man den Iran wirtschaftlich auf sein Niveau vor der Erdölförderung zurücksetzen – also einen mittelalterlichen Agrar- – und Beduinenstaat wie Afghanistan – dann wird die Gefahr durch Atomwaffen und Raketen zu mindestens gebannt?!

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