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MitgliederIran zu stoppen ist kein Verstoß gegen das Völkerrecht

Der jahrzehntelange Feldzug des iranischen Regimes aus Terror, nuklearen Ambitionen und Stellvertreterkriegen stellte eine klare und unmittelbare Gefahr dar – eine Gefahr, die Kritiker Israels und der Vereinigten Staaten häufig ignorieren.

Aktivistinnen der feministischen Bewegung „Non Una Di Meno“ demonstrieren am Internationalen Frauentag in Bagnoli, Italien (8. März 2026). Bei ähnlichen Protesten wurden iranische Frauen ausgeschlossen, weil sie ein Vorgehen gegen das Regime in Teheran unterstützten. Foto: EPA/Cesare Abbate

(JNS) Der Iran der Ajatollahs ist seit langem gefährlich – und zum Krieg bereit. Wenn die Welt verhindern wollte, dass er seine Gegner mit tödlichen Waffen angreift, einschließlich möglicherweise nuklearer, dann war ein Eingreifen zu seiner Stop­pung nicht nur gerechtfertigt, sondern notwendig.

Das Völkerrecht verbietet Selbstverteidigung nicht. In der Praxis jedoch verurteilt es häufig gerade den Versuch, die Aggression eines Gegners zu verhindern – selbst dann, wenn die Bedrohung offensichtlich ist und sich die Ereignisse bereits in Bewegung befinden.

Wenn Akteure wie die Vereinigten Staaten und Israel Schritte unternehmen, um eine solche Bedrohung zu stoppen, erklären die Institutionen, die angeblich das Völkerrecht schützen – allen voran die Vereinten Nationen – diese Maßnahmen oft für außerhalb der Grenzen eben dieses Rechts.

Dieser Ansatz ist nicht nur unehrlich. Er ist selbstzerstörerisch.

Die von Iran ausgehende Gefahr ist seit Jahrzehnten klar und gegenwärtig. Sie zu ignorieren wäre eine Einladung zur Katastrophe gewesen – möglicherweise sogar zu nuklearer Aggression. Teherans Ambitionen waren nicht verborgen. Sie wurden über Jahre hinweg systematisch entwickelt und von ständigen...

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Patrick Callahan

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3 Kommentare zu “Iran zu stoppen ist kein Verstoß gegen das Völkerrecht”

  1. Andrew Manner sagt:

    100 %:👍

    „Das Völkerrecht, das für eine andere Epoche entworfen wurde, hat Schwierigkeiten, mit diesen Realitäten umzugehen.“

    Die Achse des Bösen mit Putin, Chamenei, XI und Kim nutzen die UNO schon lange für ihre finsteren Pläne.
    Wir brauchen eine UNO 2.0!

  2. Stephan Wolf sagt:

    Die Rechtsauffassung und Argumentation aus dem Artikel von Frau Nirenstein wird weltweit verbreitet und man wird ihr folgen, nicht nur in den Debatten, sondern auch offiziell bei Gerichten.

    Denn das der Iran in diesem Fall der Aggressor ist, der gestoppt werden musste, liegt für jeden objektiv Urteilenden auf der Hand. Israel hat z.B. nie die Absicht oder das Ziel geäußert, den Iran von der Landkarte zu tilgen, auch wenn jetzt gerade diejenigen aus dem Iran getilgt werden, die das immer wollten.

    Das Regime trifft also nur das, was man anderen zugedacht hat und worauf man auch zielstrebig hingearbeitet hat.

    Die Feindseligkeit des Regimes war eine Konstante und jetzt kann man beobachten, wie sie diese Verbohrtheit und Abgeirrtheit mit ins Grab nehmen. Sie ändern sich nicht und mit ihnen zu reden war sinnlos.

  3. Felix Buser sagt:

    Iran zu stoppen ist kein Verstoß gegen das Völkerrecht!!
    Ich bin ebenfalls 100% und ohne jegliches ABER dieser Meinung und bin bestürzt und frage mich, wie man zu einer anderen Meinung kommen kann. Ebenfalls verstehe ich nicht, dass manche Länder sich nicht dazu äussern und klare Stellung beziehen zu Isreal. Ein Krieg der auch die westlichen und damit europäischen Werte zu schützen versucht. Was Israel und die Welt jetzt brauchen ist Rückgrat und nicht ein verkriechen hinter dem Völkerrecht, dass genau vom Iran fürchterlich missbraucht wurde Jahrzehnte lang und es so weitergehen wird wenn sich nichts ändert. Israel verteidigt seine Existenz und unsere Werte. Würde Israel nicht stets Kriege auch präventiv führen gebe es Israel schon lange nicht mehr!

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