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MitgliederBewölkt mit Aussicht auf Raketen

Ja, Iran kann Schaden anrichten. Aber es ist an der Zeit, dass Israels Führung unmissverständlich klarstellt: Wir werden nicht die Müllhalde der Region für Raketen sein.

Ein israelisches Raketenabwehrsystem fängt über Tel Aviv iranische Raketen ab, 15. Juni 2025. Foto: Matanya Tausig/Flash90.

(JNS) Während die regionalen Spannungen zunehmen und weitere US-Kriegsschiffe im Golf und in den umliegenden Gewässern eintreffen, schalten Israelis allabendlich die Wettervorhersage ein. Neben der Wahrscheinlichkeit von Bewölkung und Regen werden die Zuschauer ruhig über die Wahrscheinlichkeit von Raketenbeschuss informiert.

Das geschieht ohne Ironie. Ohne Panik. Fast ohne Zögern.

Für jemanden, der in Amerika aufgewachsen ist, wäre so etwas undenkbar gewesen. Kein amerikanischer Präsident, weder Republikaner noch Demokrat – und auch kein europäischer Regierungschef – würde jemals eine Realität akzeptieren, in der Raketen willkürlich auf sein souveränes Staatsgebiet abgefeuert werden könnten. Die Reaktion wäre sofortig, überwältigend und unmissverständlich.

Und doch hat sich die Welt irgendwie an die Absurdität routinemäßigen Raketenbeschusses gegen Israel gewöhnt. Als wäre das ein akzeptabler Zustand des Daseins. Als wäre das normal. Und wehe, Israel reagiert.

Manche argumentieren, Israels Luftabwehrsysteme machten diese Angriffe relativ harmlos. Wirklich? Ergibt das überhaupt Sinn?

Die Tatsache, dass wir uns verteidigen können, mindert nicht...

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Patrick Callahan

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3 Kommentare zu “Bewölkt mit Aussicht auf Raketen”

  1. Johannes Stucki sagt:

    Danke für diese klaren Worte.

  2. Francis Mo sagt:

    Antwort auf
    Kein amerikanischer Präsident, weder Republikaner noch Demokrat – und auch kein europäischer Regierungschef – würde jemals eine Realität akzeptieren, in der Raketen willkürlich auf sein souveränes Staatsgebiet abgefeuert werden könnten. Die Reaktion wäre sofortig, überwältigend und unmissverständlich.
    Ja hier ein Beispiel
    Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki
    Bitte verstehen sie mich nich falsch.
    Nach dem Film ein Tag dannach ist mir ziemlich klar geworden was passieren kann.
    ich bete zu Gott er möge seine Schöpfung bewahren.
    Denn wir sind ausser Verstand.
    Der Westen mag grosse sprüche klopfen Israel immerwieder verwarnen. Aber die Tatsache ist das sie die Hosen voll haben.
    Jetzt kommen die Flotillien aus Barcelona, aber ich denke irgendwann werden sie nicht mehr mit Kaffee und Gipfeli empfangen werden.
    Wir werden nicht die Müllhalde der Region für Raketen sein.
    Wenn es noch jemande noch nicht kapiert hat Israel ist das von Gott auserwählte Volk und Gott selber hat Abraham Kanaan versprochen.
    Da können Muslime, Araber Linke, Rechte sowie Heiden sich dagegen streben.
    Shalom Israel

  3. Stephan Wolf sagt:

    Am Ende wird es die Feinde viel härter getroffen haben als die Israelis, denn der Ausgang ist, wie der Autor im letzten Abschnitt erwähnt, für die Rechtschaffenen. Bald ist Frieden in der Region und der Welt, nur muss man dafür manchmal zunächst selbst zu den Waffen greifen. Danach kann man sie für immer weglegen.

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