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MitgliederDie spirituelle Revolution im Iran

Die meisten Menschen bezeichnen die Machtübernahme durch extremistische Ayatollahs im Iran im Jahr 1979 als Islamische Revolution. Ich bezeichne sie lieber als Dämonische Revolution. Ich bete dafür, dass die Dämonen im Iran bald ausgetrieben werden und das Land eine echte spirituelle Revolution erleben kann.

Mitglieder der iranisch-jüdischen Gemeinde in Israel veranstalten am 14. Januar 2026 in der Stadt Holon im Zentrum Israels eine Demonstration zur Unterstützung des iranischen Volkes. Foto: Chaim Goldberg/Flash90

Die Geschichte des Islam im Iran ist im Vergleich zu seiner langen und stolzen persischen Geschichte relativ jung. Er wurde erst mit einer früheren islamischen Invasion und der Zwangskonvertierung der Perser zu einer der extremsten Strömungen des Islam eingeführt. Die Parallelen zur Dämonischen Revolution von 1979 sind schmerzlich ähnlich. Heute zeigen die Iraner ihre Verachtung für den Islam nicht nur, indem sie den Tod der Ayatollahs fordern, sondern auch, indem sie Moscheen anzünden. Es ist auch wichtig zu erwähnen, dass das islamische Regime in den letzten Jahrzehnten, seit ich Christin geworden bin, etwa 50.000 Moscheen schließen musste, weil die Iraner, auch wenn sie die Moscheen nicht anzündeten, den Islam längst aufgegeben hatten, sodass viele, vielleicht sogar die meisten, leer standen.

Die islamische Identität, die den Iranern aufgezwungen wird, ist nicht natürlich. Die meisten Iraner, die sich überhaupt als Muslime betrachten, sind nominelle Muslime. Die meisten halten sich nicht an das islamische Recht, sondern fliehen davor und lehnen es...

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Patrick Callahan

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2 Kommentare zu “Die spirituelle Revolution im Iran”

  1. BarbMuelle sagt:

    Was für ein Mut und Entschlossenheit!
    Ich staune über die Frauen (und auch Männer) im Iran und frage mich , ob ich diese Zivilcourage auch hätte.
    🙏

  2. Stephan Wolf sagt:

    Der Artikel ist an manchen Stellen selbstwidersprüchlich, denn einerseits wird gegen den Islam argumentiert und darum das Regime abgeleht, aber gleichzeitig gesagt, dass die Revolution im Iran keine islamische, sondern eine dämonische war, was stimmt. Aber der Islam sagt ganz klar, dass man sich von den Dämonen fern halten soll.

    Das Problem hier ist, dass die Ayatollahs den Islam für sich einnehmen und behaupten, sogar für Gott selbst zu sprechen und gleichzeitig Dinge tun, die im Koran klar verboten sind.

    Der Islam ist ursprünglich eine von Gott eingesetzte Lehre, die aber heute zweckentfremdet und nicht selten auf den Kopf gestellt wird, d.h. dass viele Koranverse duch die Ausleger ins Gegenteil verkehrt werden. Dies geschieht hauptsächlich durch solche, die sich als besonders kundig ausgeben, d.h. durch religiöse Autoritäten.

    Würden die den Koran verstehen, gäbe es kein Terror-, Willkür- und Unterdrückungsproblem bei ihnen überall dort, wo diese Leute den Tomn angeben.

    Diese Abgeirrtheit ist im Koran und den Hadith selbst für unsere Zeit angekündigt, es ist die große Verführung durch den Geist des Dajjal, durch den alles auf den Kopf gestellt wird: Sünden zu begehen gilt als gut, denn für willkürliche Morde und Anschläge kommt man dann ins Paradies. Dieses Vertauschen von Hölle und Paradies durch diese abgeirrten Leute ist genau so vorhergesagt. Diese große Versuchung der Endzeit trifft auch nicht nur junge, unkundige Menschen, sondern auch viele Gelehrte, die es eigentlich besser wissen sollten. Auch das ist angekündigt, denn die Weisheit der Weisen ist zu Torheit geworden und ihre Vernunft ist jetzt Narrheit.

    Bald wird das alles ein Problem von gestern sein, es ist jetzt nur noch eine Frage der Zeit, bis die Trunkenen wieder nüchtern werden und wieder klar und durchdringend urteilen. Denn auch das Ende dieses Unheils ist angekündigt, diese Phänomene, unter denen wir heute so sehr leiden, werden dann verschwunden sein, man wird diese Leute mit ihren Hasstiraden nirgendwo mehr finden.

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