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MitgliederAbrahams Weinberg im Mandatsgebiet Jerusalem: Ein messianischer Fehlschlag (Teil 2)

Die Gelegenheit, dass jüdische Jeschua-Gläubige im Herzen der Heiligen Stadt Abrahams Weinberg besitzen und dort ein messianisch-jüdisches Zentrum errichten, wurde vertan.

Abrahams Weinberg
Abrahams Weinberg. Foto: Public Domain

Teil 1 dieser Reihe beschrieb, dass im Jahr 1852 James Finn, der zweite britische Konsul im osmanischen Jerusalem, zusammen mit seiner Frau Elisabeth Anne, fünf Hektar Land erwarb, das unter dem arabischen Namen „Kerm El-Khalil“ (Abrahams Weinberg – Kerem Avraham) bekannt wurde. Doch die Gelegenheit, dass jüdische Jeschua-Gläubige im Herzen der Heiligen Stadt Abrahams Weinberg besitzen und dort ein messianisch-jüdisches Zentrum errichten, wurde vertan.

Im September 1925 wurde in London die International Hebrew Christian Alliance (IHCA) gegründet, deren erster Präsident Sir Leon Levison (1881-1936) war. Etwa vier Jahre später wurde die neue Allianz rechtmäßiger Eigentümer von „Abrahams Weinberg” in Jerusalem. Die Leiter der IHCA hatten in ihrer vierteljährlich erscheinenden Zeitschrift The Hebrew Christian[1] (im Folgenden: THC) stolz verkündet, dass die jüdische Mainstream-Presse weltweit über das „große Ereignis” der Übergabe von Abrahams Weinberg an die IHCA berichtet habe. Unter der Überschrift „News and Notes” schrieben sie:

„Aus den Ausschnitten aus jüdischen...

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Patrick Callahan

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