Dieser Artikel erschien in der aktuellen Januar– Februar– Ausgabe von Israel Heute. Israel Heute – Mitglieder lesen die Artikel zuerst. Noch kein Mitglied? Klicken Sie hier!
Im Osmanischen Reich durften Europäer eigentlich kein Land erwerben. Dennoch wurde Elisabeth Anne Besitzerin. In ihren Memoiren schrieb sie: „Da ich als Frau ein Niemand war, wurde ich als rechtmäßige Käuferin angesehen. Zahlreiche europäische Damen hatten auf diese Weise Land in Konstantinopel, Smyrna und anderen Städten gekauft.“
FINNS VISION UND PRAXIS
Von Anfang an war dieses Stück Land „für immer“ als wohltätiges Privateigentum (für öffentliche Zwecke) vorgesehen, ähnlich wie bei anderen Schenkungen von Grundstücken im Heiligen Land. Es sollte den extrem verarmten Juden Jerusalems Beschäftigung ermöglichen. Unter dem Namen „Industrial Plantation“, was eigentlich ein „Arbeitslager“ für die Produktion war, sollte es nicht eine landwirtschaftliche Siedlung darstellen. Vielmehr sollte sie den Bewohnern der Stadt körperliche Arbeit ermöglichen, die jeden Abend von der Arbeit...
Werden Sie Mitglied
-
Alle Mitglieder-Inhalte lesen
Zugang zu exklusiven, ausführlichen Berichten aus Israel!
-
Kostenlose Zoom-Veranstaltungen
Verbinden Sie sich mit Israel, direkt von Zuhause aus!
-
Jetzt eine Stimme der Wahrheit und Hoffnung erheben
Unterstützen auch Sie den zionistischen Journalismus in Jerusalem!
Schon Mitglied? Hier anmelden.





Mein Name ist Shoshana Böhm.
Obwohl ich ein zahlendes Mitglied bin, kann ich leider -trotz aufgeforderter Anmeldung- die guten und geschätzten Artikel nicht zu Ende lesen.
Mir geht es genau wie Susanne Bohm. Kann Artikel nicht zu Ende lesen°!°!
BITTE VERBESSERN°!°!°!