Unser jahrelanger Partner im deutschen Bankwesen – die Deutsche Bank – hat Israel Heute das Konto gekündigt. Und zwar ohne Angabe von Gründen. Einfach so. Zack – raus.
Zur Begründung verweist man salopp auf Paragraph 19, Absatz 1 der Geschäftsbedingungen. Dort steht sinngemäß: Wir dürfen Schluss machen, wann immer wir wollen, und müssen nicht sagen, warum. Sehr charmant. Ab dem 1. Juli 2025 – also ab morgen – wird die Deutsche Bank keine Bankgeschäfte mehr für „Israel Heute“ in Jerusalem durchführen.
Und das nach 45 Jahren einwandfreier Geschäftsbeziehung. Keine Mahnung, kein Ärger, kein Skandal. Unser Konto war immer in Ordnung. Das Einzige, was offenbar nicht passt, ist: Israel.
Und vielleicht auch wir, als deutschsprachige Nachrichtenagentur mitten in Jerusalem. Vermutlich verärgern wir die Deutsche Bank, mit dem, was wir berichten, ansonsten verstehe ich nicht, warum wir vor die Tür gesetzt wurden. Vielleicht hätten wir unser Konto unter dem Namen „Free Palestine“ oder „Palästina-Heute“ führen sollen, dann hätten wir bestimmt Sympathiepunkte bei der Deutschen Bank bekommen?
Doch damit nicht genug. Als ich gerade diese Zeilen für die Meldung schreibe, erhalte ich eine E-Mail von unserer Bank in Österreich, der Raiffeisenverband, die unser Konto ebenso kündigen will, in vier Wochen. Bis Ende Juli 2025 können wir dort noch ein Konto nutzen, dann ist Schluss.
Wir sind ehrlich überrascht. Und dabei dachten wir, Israel hätte sich ein bisschen Respekt verdient, vor allem, nachdem wir dem Westen einen gewaltigen Gefallen getan und die iranische Atomgefahr beseitigt haben. Aber gut, offenbar wiegt der Paragraph schwerer als die Dankbarkeit. Also ziehen wir weiter – mit unseren Schekeln und dem festen Willen, unbeirrt weiterzumachen. Und wisst Ihr was? Wir wünschen beiden Banken trotzdem nur das Beste. Wir werden weiterhin berichten, was andere weglassen, auch wenn diese beiden Banken uns weglassen wollen.
So geht es weiter:
Ab sofort sind KEINE ÜBERWEISUNGEN auf das Konto der Deutschen Bank in Deutschland mehr möglich, und nach Österreich nur noch bis Ende Juli 2025. Wir sind bereits im Gespräch mit einer neuen Bank in Deutschland, aber die Kontoeröffnung benötigt noch etwas Zeit, deshalb können wir aktuell noch kein neues Konto benennen.
Bis zur Freischaltung eines neuen Kontos müssen wir deshalb auf unser israelisches Konto ausweichen. Bitte überweisen Sie alle Rechnungen für das Abo von Israel Heute auf dieses Konto. Ja, wir wissen, dass dies etwas umständlicher ist, aber es ist eine Notlösung, die wir so schnell wie möglich wieder beheben wollen. Sobald wir eine andere Lösung anbieten können, werden wir Ihnen dies sofort mitteilen. Es ist gerade in der heutigen Situation sehr wichtig, dass wir unsere Arbeit wie gehabt zuverlässig und gut weiterführen können.
Die Bankdaten für Überweisungen nach Jerusalem lauten:
Bank HaPoalim, N.A.I Nachrichten Aus Israel, Branch 748, Account Nr. 218807, IBAN: IL45 0127 4800 0000 0218 807, Swift (BIC): poalilit, Bank-Adresse: Hebron Str. 101, Jerusalem
Wesentlich einfacher wäre es für uns, wenn Sie die Überweisungen über PayPal durchführen könnten! Nutzen Sie dafür bitte unsere Adresse: [email protected]. Sie werden dann sofort zu unserem PayPal Konto weitergeleitet.
Wenn Sie Fragen haben, dürfen Sie sich selbstverständlich jederzeit bei uns melden. An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön für Ihre Freundschaft, Treue und Verbundenheit – und für Ihr Verständnis für diese ungewöhnliche Situation.
Aviel Schneider





Eine Schande!! Erinnert mich an sehr düstere Zeiten: „Kauft nicht bei Juden!“
Und jetzt erst recht!
Ja – die DEUTSCHEN (Österreicher) haben aus ihrer Geschichte gelernt. Aber was?
> NS-Regime < Ausgrenzung und Verfolgung
"Deutsche! Wehrt Euch! Kauft nicht bei Juden!" – unter Parolen wie dieser begann am 1. April 1933 um 10 Uhr ein reichsweiter Boykott jüdischer Geschäfte, Ärzte und Rechtsanwälte. Organisiert wurde diese antisemitische Kampagne vom "Zentral-Komitee zur Abwehr der jüdischen Greuel- und Boykotthetze" unter dem fränkischen Gauleiter Julius Streicher. Schon seit Mitte der zwanziger Jahre hatte sich die antijüdische Boykottbewegung in Deutschland ausgeweitet. Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten gingen Angehörige der Parteigliederungen immer rabiater gegen Juden vor. Polizei und Justiz registrierten diese Ausschreitungen in der Regel tatenlos. … (Deutsches Historisches Museum – LEMO Zeitstrahl))
James, Harold
Die Deutsche Bank und die ‚Arisierung‘
Die ”Arisierung”, die wichtiger Bestandteil der nationalsozialistischen ”Neuordnung” der Wirtschaft nach 1933 war, zielte darauf ab, die Juden nach und nach vollständig aus dem deutschen Wirtschaftsleben auszuschalten und ihre Unternehmen bzw. Vermögenswerte in ”arische” Hände zu übertragen. Dabei kam den Banken eine zentrale Rolle zu. Das vorliegende Buch untersucht die fortschreitende Einbeziehung der Deutschen Bank in diese von Antisemitismus ebenso wie von reiner Profitgier geprägte ”Säuberung” der deutschen Wirtschaft. Der Autor fragt, in welchem Maße Antisemitismus und Profitstreben gültige Erklärungsmuster für das Verhalten der Bank und ihrer Manager sein können. Er zeichnet detailliert die Abwicklung einiger der größten ”Arisierungsfälle” nach und zeigt, mit welcher Radikalität diese Enteignungen vor allem nach 1937 in den besetzten Ländern (Österreich, Tschechoslowakei, Polen) vorgenommen wurden. Abschließend wird untersucht, in welchem Maße die Deutsche Bank von der ”Arisierung” profitierte und welche oft schillernde Rolle einzelne Persönlichkeiten der Bank in diesem Zusammenhang spielten.
@j-glaesser
Danke das Du es eingestellt hast.
Die armen in die Irre gehenden wissen echt nicht was sie tun.
Mal sehen was mit diesen sog. Banken so im Laufe der nächsten Zeit geschied.
Am Israel Chai, Baruch HaShem – gepriesen sei der HERR.
Lieber Aviel! Ich bin entsetzt! Und bete um eine gute Lösung! Schalom aus Österreich, Regina
Eine absolute Schande der Deutschen Bank!!!
Ich bin entsetzt so etwas hier zu lesen.
Die Deutsche Bank ist ja in Deutschland Teil der CashGroup und gemeinsam mit der Postbank in einer Kooperation.
Es tut mir leid, dass Ihr in Jerusalem soetwas im Jahre 2025 erfahren müsst.
Komme mir wie im Dritten Reich vor…
Zahlungen per PayPal sind jetzt also eher angesagt.
Ein herzliches SHALOM nach Jerusalem!!
Christian Pech
Berlin
@Christian Pech
Zahlungen mit PayPal kosten teilweise bis zu 6% der Summe.
Ergänzung: Ich rufe dazu auf, der Deutschen Bank unseren Unmut über diese Entscheidung per Mail/Schreiben mitzuteilen und das Bekenntnis zu Antisemitismus vom 7.10.2023, das auf den ONLINE Seiten von Deutsche Bank veröffentlicht wurde, heran zu ziehen und um eine Erklärung für die Geschäftspraxis zu bitten. Vielleicht bringt es ja die Verantwortlichen zum Umdenken…?
Finde ich sehr gut, da würde ich mit machen. Ich bin auch entsetzt. Wirkungsvoller wäre natürlich, wenn als Folge dessen wirklich schwergewichtige Kunden der Bank energisch Protest einlegen oder ihre Konten kündigen. Es muss etwas passieren, das der Deutschen Bank wirklich weh tut.
Sonst geht es so wie in den 30iger Jahren: Die Antisemiten werden immer frecher, und haben aber nichts zu befürchten, weil sich niemand wehrt.
Immer, wenn man denkt, dass es in Deutschland kaum noch schlimmer kommen kann, wird man jeden Tag eines „Besseren“ belehrt. Ich gehe davon aus, dass in Deutschland prinzipiell jetzt alles möglich ist.
Zur Deutschen Bank fällt mir schon lange nichts positives mehr ein.
Spätestens als die Deutsche Bank die Postbank übernommen hat, deren Kunde auch ich war, ging nichts mehr seine geordneten Gang. Mein Geld lag auf dem Konto, Auszugsdrucker hatte als Standard kein Papier, Überweisungen wurde nicht ausgeführt und so hatte man plötzlich Ärger mit dem Vermieter, Gas und Strom usw. Dadurch verließen die Postbankkunden in Mengen das sinkende Schiff.
Aviel, ich glaube, dass so eine Charakterlose Bank locker zu verschmerzen ist!
Alles wird gut.
Eine Schande! Paypal ist allerdings auch ein Unternehmen, das einen „Erziehungsauftrag“ verspürt. Mal sehen, wie lange das gut geht.
Will die Deutsche Bank an ihre Geschichte im Dritten Reich anknüpfen?
Ja, dieses Verhalten trägt nur weiter dazu bei, dass ich das schon über Jahrzehnte bestehende Konto bei der PB (ist ja deutsche Bank) löschen werde. Es ist einfach unmöglich was sie tun – diese Blindheit!! Und eine Schande!
Übrigens Aviel, aber wahrscheinlich ist es Dir bekannt: Die Bank kann ohne spezifischen Grund kündigen, aber das ist in den AGB’s geregelt; wenn es dort nicht steht, habt Ihr – eigentlich – eine Handhabe. Aber es ist verständlich, wie immer es ist , zu gehen.
Unglaublich, aber Deutsche Bank ist ja eine Bank des Kapitals, trotzdem nicht zu verstehen!
Ich empfehle euch wärmstens die C-24 von check24. Mit Verzinsug des Guthabens und ohne Gebühren!
Mano das aber echt doof.
Komische Dankbarkeit der Deutschen Bank.
Für das uns die IDF die heissen Kohlen aus dem Feuer herausgeholt hat, wird zum Dank das Konto annuliert.
Hab davon gehört das jemand (Jahrlanger Kunde bei der DB), Betreff System Ändereung by DB zu Ungunsten des Kunden. Dieser die Bank gewechselt hatte. Aber deren das Bankwechsel System brauchte es eine langatmige Geduld Bürokratie…….
Bedauerlicherweise habe ich kein Konto bei der Deutschen Bank, das ich kündigen kann. Anscheinend hat man dort ein neues Geschäftsfeld entdeckt: Offensichtlich ist der Geldfluss von Terrororganisationen und deren Sympathisanten für die DB lukrativer.
Ab heute hat die DB ein Plätzchen auf der Liste von „Antisemiten und Israelhassern“.
Das ist eine Frechheit und wird die DB Kunden kosten. Auch die Postbank gehört der DB.
Ich werde heute noch meine DB Aktien verkaufen.
Bin schon sehr lange Kunde der Postbank und habe deren wechselvolle Geschichte mitgemacht. Seit sie bei der DB sind, ist der Service und sind die Leistungen schlechter geworden. Und die Deutsche Bank hat sich in den letzten Jahren auch nicht mit Ruhm bekleckert. Gut zu wissen, wes Geistes Kind die Verantwortlichen dort sind.
Ständig hieß es in Deutschland schon seit Jahren: ‚Nie wieder!‘, ‚Aufstehen gegen die Gefahr von Rechts‘, ‚Kein Antisemitismus‘,
Aber in der Realität wird das Gegenteil gelebt oder geduldet. Diese Mahnrufe sind alle Augenwischerei.
Und auch in Israel ist man auf diese Augenwischerei reingefallen.
Vor einiger Zeit musste ich noch im ‚Israel heute‘ lesen, dass man der AFD in Deutschland in Israel noch sehr unsicher gegenüber sei.
Man wisse nicht, wie sie sich zu Israel stelle.
Ich will es nochmals wiederholen:
Diese Partei war immer schon die Partei mit dem größten Verständnis für Israel.
Aber die deutschen Massenmedien haben nicht nur die deutsche Bevölkerung in die Irre geführt (und führen sie immer noch in die Irre), sondern auch Israel.
Sie versuchen eine moralische Haltung zu vermitteln, die nur aus leeren Bekundungen bestehen, machen Nebensächliches groß und erklären Bedeutendes zur Nebensächlichkeit, Rufmorden aufrichtige Menschen, die das nicht akzeptieren, befördern Hausdurchsuchungen gegen die vor, die ihren Unmut darüber deutlich zum Ausdruck brachten und bringen.
Sie werden der Hassrede oder der Verunglimpfung des Staates bezichtigt.
Die Hassrede wird aber zur Tugend erklärt, wenn sich gegen die AFD richtet. Demonstrationen mit Plakaten ‚Alle hassen die AFD‘ sind keine Hassrede, sondern legitime Meinungsäußerungen.
Es geht sehr langsam, dass die Bevölkerung den Betrug wahrnimmt.
Die Massenmedien sind Sprachrohre der Regierungsparteien, die eine abgrundtiefe Heuchelei und einen pervertierten Humanismus kommunizieren.
Wer sich in Israel über den Zustand Deutschlands informieren möchte, muss freie Medien lesen. (Weltwoche Daily, Tichys Einblicke, Reitschuster, Markus Langemann, Politik Spezial, Nius… u.v.m.)
In Deutschland ist in Wahrheit ein Antisemitismus lebendig, getarnt als freie Meinungsäußerung linker und arabisch stämmiger Migranten, die man von Regierungsseite schützt, weil man sich gegen ihn nur wehren könnte, wenn man mit dem – in ihren Augen – größten Feind, der AFD, zusammenarbeiten würde. Das ist Tabu.
Ich bin nur noch entsetzt!
Wie ist das möglich? Gibt es da keinen Rechtsweg? Was für eine Bananenrepublik ist Deutschland? Man sollte hier den Klageweg beschreiten! Wie kann ich mich distanzieren? Ich will nicht Teil eines antisemitischen Deutschlands sein! Ich denke nicht dass man hier zur Tagesordnung übergehen soll!
Ich bin entsetzt und wütend. Weiter oben habe ich schon geschrieben, der Deutschen Bank müsste als Konsequenz aus ihrem Israelhass etwas passieren, was richtig weh tut. Kunden, die wirklich Gewicht haben, kündigen ihr Konto. Ich kenne leider keinen.
Protest von politischer Seite oder auch von israelfreundlicherer Presse.
Springer Verlag: DIE WELT oder BILD.
Oder eine Nachricht an Donald Trump, er soll Sanktionen gegen die Deutsche Bank verhängen.
Die Deutsche Bank mit Protestbriefen oder -mails fluten, wie weiter oben schon jemand vorgeschlagen hat. Aber das müssten dann tausende sein, nicht nur ein paar Dutzend.
Diese Mail habe ich soeben an die Deutsche Bank geschickt. Kann man gern als Vorlage für eine eigene Mail nutzen. Ich überlege auch, dies an diverse Medien weiter zu leiten.
Sehr geehrte Damen und Herren,
im Betreff habe ich den Titel eines Buches von Harold James geschrieben, „Die Deutsche Bank und die „Arisierung“.
Die ”Arisierung”, die wichtiger Bestandteil der nationalsozialistischen ”Neuordnung” der Wirtschaft nach 1933 war, zielte darauf ab, die Juden nach und nach vollständig aus dem deutschen Wirtschaftsleben auszuschalten und ihre Unternehmen bzw. Vermögenswerte in ”arische” Hände zu übertragen. Dabei kam den Banken eine zentrale Rolle zu. Das vorliegende Buch untersucht die fortschreitende Einbeziehung der Deutschen Bank in diese von Antisemitismus ebenso wie von reiner Profitgier geprägte ”Säuberung” der deutschen Wirtschaft. Der Autor fragt, in welchem Maße Antisemitismus und Profitstreben gültige Erklärungsmuster für das Verhalten der Bank und ihrer Manager sein können. Er zeichnet detailliert die Abwicklung einiger der größten ”Arisierungsfälle” nach und zeigt, mit welcher Radikalität diese Enteignungen vor allem nach 1937 in den besetzten Ländern (Österreich, Tschechoslowakei, Polen) vorgenommen wurden. Abschließend wird untersucht, in welchem Maße die Deutsche Bank von der ”Arisierung” profitierte.
Nachdem man dachte, dieses Thema sei abgeschlossen und die Menschen hätten etwas aus der Geschichte gelernt, nachdem man immer wieder ein eifriges „Nie wieder“ hört oder ein gebetsmühlenartig geheucheltes Gefasel von „Staatsraison“ aus der Politik, zeigt die Wirklichkeit eine gegenteilige Entwicklung.
Offener, obsessiver Israelhass, Judenhass und Antisemitismus ist in unserer Gesellschaft wieder salonfähig. Tote Juden werden gern andächtig und öffentlichkeitswirksam betrauert, aber lebende Juden, ein Staat Israel, der sich gegen seine Vernichtung wehrt, sind nun ganz und gar unerwünscht. Da werden schwergewichtige Vokabeln wie Verstoß gegen das Völkerrecht, Völkermord, Genozid, Apartheid ins Feld gezogen, allerdings unter Missachtung ihrer tatsächlichen Bedeutung und unter Verleugnung der Wahrheiten. Allerdings kommt dieser Israelhass in Deutschland nicht, wie immer wieder gern beteuert, von rechts, sondern von der intellektuellen Linken, die sich mit islamischen, israelhassenden Immigranten zusammen tut, wie man ja immer wieder bei den Demonstrationen in Deutschland sehen kann.
Da geschieht eine Solidarisierung mit islamistischen Gruppen und Staaten islamisch fundamentalistischer Prägung – die wirtschaftlich und politisch gesehen ein derart hohes Gewicht haben, dass man es sich nicht mit ihnen verscherzen möchte.
Wirtschaftlicher Gewinn ist schließlich wichtiger, als alles. Wen interessiert da die Wahrheit. Ungeprüft glaubt man den Pressemitteilungen einer Hamas, die, vom Iran gesteuert, brutal und geradezu dämonisch aus politischem Kalkül ihr eigenes Volk opfert.
Ganz offensichtlich ist die Deutsche Bank nun Teil dieser unerfreulichen Entwicklung geworden und macht sich eins mit dem israelhassenden Mainstream, der sagt Juden, oder etwas weniger anstößig: Israelis wollen wir hier nicht, raus mit Euch!
Da wird von Ihnen überraschend und mit sehr kurzer Frist, laut meinen Informationen ohne Begründung, nur mit Hinweis auf Paragraph 19, Absatz 1 der Geschäftsbedingungen das Konto der deutschsprachigen Nachrichtenredaktion „Israel Heute“ mit Sitz in Jerusalem gekündigt, nach 45jähriger reibungsloser Zusammenarbeit.
Offensichtlich hatten Sie vor, sich hier möglichst geräuschlos und schnell eines lästigen Kunden zu entledigen. So dass niemand aufbegehrt, wie es in den dreißiger Jahren ja schon einmal erfolgt ist. Anders kann man sich solch ein Verhalten nicht erklären.
Gern würden tausende von „Israel Heute“ Abonnenten von Ihnen die tatsächlichen Gründe Ihres Verhaltens erfahren.
Eines werde ich Ihnen versprechen: Ich werde mich dafür einsetzen, dass dieser Vorgang eben nicht geräuschlos, nicht der Öffentlichkeit verborgen bleibt.
Siegfried Westphal
Lieber Aviel,
heute früh habe ich eine Mail an die Deutsche Bank geschrieben und mich klar zu Volk und Land Israel bekannt. Sie sollen wissen, dass die Kündigung nicht kommentarlos hingenommen wird. Dass es Menschen gibt, die bedingungslos auf der Seite Israels stehen. Das ist zumindest das, was ich im Augenblick tun kann (außer Gebet). Ich wünsche euch weiterhin viel Kraft, Durchhaltenvermögen und Gottes Segen. Eure Arbeit ist wichtig.
Am Israel Chai!
Schalom und liebe Grüße
Beate