Stimmen, die Israel generell unterstützen, fragen sich offen, warum Israel in letzter Zeit so aggressiv auftritt. Wer diesen Gedanken zu weit treibt, beginnt, Israel selbst für den anhaltenden Konflikt im Nahen Osten verantwortlich zu machen. US-Präsident Donald Trump kam dem vor einigen Tagen in seiner mit Schimpfwörtern gespickten Tirade gefährlich nahe.
Drei Punkte zu diesem Thema wurden heute in einem Podcast angesprochen, den ich gehört habe und der von einem hochgebildeten und nachdenklichen Herrn moderiert wurde, den man als pro-israelisch bezeichnen muss.
Warum Gaza dem Erdboden gleichmachen?
Er argumentierte zunächst, dass Israel mit seiner Reaktion auf den Angriff der Hamas-regierten Gaza-Milizen vom 7. Oktober 2023 zu weit gegangen sei und damit seinen Ruf in der Welt irreparabel beschädigt habe.
Es wurde angedeutet, dass Israel sein globales Ansehen als wichtiger als fast alles andere betrachten sollte, da es sonst in Zeiten echter Krisen nicht die notwendige Unterstützung erhalten würde.
Die Bilder aus Gaza, so argumentierte dieser Mann, hätten die internationale Unterstützung...
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