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MitgliederDie hässliche Wahrheit: „Pro-palästinensisch“ bedeutet heute antisemitisch

Die New York Times und linke jüdische Gruppen zeigen sich empört über das neue Projekt der Heritage Foundation – ein landesweiter Vorstoß gegen eine organisierte Welle des Judenhasses.

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Außenansicht des Gebäudes der Heritage Foundation in Washington. Foto: Adobe Stock

Für Organisationen wie Jewish Voice for Peace und das Nexus Project – und deren Unterstützer bei der New York Times – ist das, was die Heritage Foundation derzeit tut, gleichbedeutend mit dem Weltuntergang. Das konservative Washingtoner Thinktank stand in den letzten drei Jahren im Zentrum zahlreicher linker Verschwörungstheorien, wonach die amerikanische Demokratie angeblich in Gefahr sei.

Doch die aktuelle Anklage gegen Heritage richtet sich nicht gegen Project 2025, ein Strategiepapier für eine zukünftige republikanische Regierung – letztlich die von Trump 2.0 –, wie es auch progressive Denkfabriken regelmäßig tun.

Stattdessen wird Heritage nun dämonisiert, weil es versucht, der beispiellosen Welle von Antisemitismus in den USA etwas entgegenzusetzen – eine Welle, die seit dem von der Hamas angeführten palästinensisch-arabischen Überfall auf Südisrael am 7. Oktober 2023 tobt. Project Esther der Heritage Foundation soll eine Krise ansprechen,...

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Patrick Callahan

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