Die Raketenabschusskapazitäten der Huthi-Terrorgruppe im Jemen wurden durch eine Reihe koordinierter Luftangriffe israelischer und amerikanischer Streitkräfte erheblich reduziert, berichteten hebräische Medien am Montag.
Israelischen Militärkreisen zufolge verfügen die vom Iran unterstützten Rebellen nun nur noch über eine begrenzte Anzahl einsatzfähiger ballistischer Raketenabschussrampen – ein drastischer Rückgang ihres Arsenals, wie Israels Kanal 12 meldete.
Die Gruppe, die seit dem Ende der Gaza-Feuerpause am 18. März nahezu täglich Raketen auf Israel abfeuert, hat bislang elf ballistische Raketen abgefeuert – drei davon lösten in Israel keine Warnsysteme aus.
Trotz anhaltender Versuche, israelisches Territorium anzugreifen, ist das Raketenarsenal der Huthi stark eingeschränkt: Die Abschussgebiete im Jemen sind begrenzt, Abwehrsysteme fangen viele der Raketen ab, und ein Teil der Geschosse verfehlt sein Ziel und schlägt in Nachbarländern wie Saudi-Arabien oder Jordanien ein. Zudem ist ihre Produktionskapazität für Raketen gering – laut Berichten werden nur wenige Raketen pro Monat hergestellt.
Laut Channel 12 wurden bei den jüngsten gemeinsamen israelisch-amerikanischen Militäroperationen eine große Zahl der Abschussvorrichtungen der Huthi zerstört.
Die von der Gruppe eingesetzten ballistischen Raketen sind besonders groß – sie wiegen in der Regel mehrere hundert Kilogramm (etwa 300 bis 500 Kilogramm) und sind zwischen fünf und zehn Meter lang, was es schwierig macht, sie zu verbergen oder schnell zu verlegen.





„Nachbarländern wie Saudi-Arabien oder Jordanien ein.“
Und? Keine Reaktion aus diesen Ländern? Klopft man still Beifall solange es „nur“ Kollateralschäden sind?
Solange Israel nicht das Haupt der Medusa vernichtet, d.h. Teheran, wird sich nichts ändern.