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MitgliederTacheles mit Aviel – Killen und Filmen im Namen Gottes

Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Was sich seit drei Tagen in der syrischen Küstenregion abspielt, wird im Westen völlig ignoriert.

Syrien
Syrische Sicherheitskräfte verhaften einen Mann, der verdächtigt wird, ein ehemaliger Anhänger des syrischen Regimes zu sein, nach Zusammenstößen zwischen Regierungstruppen und Anhängern des ehemaligen syrischen Regimes in Latakia, Syrien, am 8. März 2025. Foto: EPA-EFE/MOHAMAD DABOUL

Vor laufender Kamera werden in Tartus, Latakia und Umgebung Alawiten unter dem Ruf „Allahu Akbar“ brutal abgeschlachtet. Wir zeigen nur die harmloseren Propagandavideos, während sunnitische Rebellen und Dschihadisten, die mittlerweile als offizielle syrische Streitkräfte gelten, in den letzten 72 Stunden Alawiten massakrierten. Massenverhaftungen greifen um sich: Jeder, der verdächtigt wird, das frühere Regime von Baschar al-Assad zu unterstützen, wird entweder eliminiert oder verhaftet – zuvor oft gedemütigt und gezwungen, sich wie Hunde zu verhalten. Alles geschieht im Namen Allahs. Doch in europäischen Großstädten bleiben Massenproteste aus. Die westlichen Regierungen schweigen. Keine Universität erhebt in diesen Tagen ihre Stimme für die verfolgten Alawiten in Syrien – jene Universitäten, die sonst für Palästinenser und die Hamas die Welt in Aufruhr versetzen. Führende Alawiten bitten Israel um Hilfe, so wie zuvor syrische Drusen und Kurden. Doch warum wenden sich arabische Minderheiten ausgerechnet an Israel – und nicht an arabische oder westliche Regierungen?

Es ist Wahnsinn, was in Syrien geschieht!

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Patrick Callahan

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2 Kommentare zu “Tacheles mit Aviel – Killen und Filmen im Namen Gottes”

  1. Timotheus Reimer sagt:

    Hallo liebes Israel Heute Team,
    ich habe meine Adresse geändert. Die neue Adresse lautet: Beethoven Straße 1
    32683 Barntrup

    Lieben Dank für eure Dienste.
    Timotheus Reimer

  2. Stephan Wolf sagt:

    Wenn Israel die Kapazitäten und die Mittel hat, den Kurden zu Hilfe zu kommen, sollte man das tun. Die Kurden werden zukünftig die dauerhaften Nachbarn Israels sein, sie werden Dank wissen, denn sie sind es historisch gewohnt, dass ihnen niemand hilft, während sie selbst anderen, wie z.B. den Jesiden, immer wieder zu Hilfe gekommen sind. Israel kann damit jetzt seine Rolle als Ordnungsmacht in der Region festigen und neue, partnerschaftliche Umgangsregeln etablieren. Die Türkei ist für Israel dabei keine Gefahr.

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