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Nicht einmal in der Bibel macht Gott Geschichte ausschließlich mit Heiligen – Er nutzt normale Menschen, die gute und böse Seiten haben. Gott macht aber Geschichte mit einem heiligen Volk und so heißt es:
„Du (Israel) bist deinem Gott ein heiliges Volk und dich hat der HERR erwählt, dass du ihm Sein Volk seiest unter allen Völkern, die auf Erden sind“ (5.Mose 14).
Dieses Volk lebt und kämpft heute in seiner Heimat ums Überleben. Seine Volksführer sind keine perfekte Menschen. Der Gott Israels ist heilig. Vor uns liegt eine spannende Zeit, in der von zwei dominierenden, aber auch umstrittenen Staatsführern viel erwartet wird: Benjamin Netanjahu und der wiedergewählte...
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Niemand braucht Menschen mit dem Charakter von Donald Trump und Elon Musk. Wenn Gott sie benutzt, dann ist das eine andere Sache.
In der Bibel steht:
Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe; darum seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben.
Matth. 10,16
Ich habe schon während der ersten Präsidentschaft von Donald Trump gesagt: er ist schlecht für die Welt, aber gut für Israel. Darum: nutzt in den nächsten vier Jahren die zweite Chance, die ihr bekommt, konsequenter als während der ersten vier Jahre! Denn wer weiss, was danach kommt?
Ein hervorragender Kommentar. Was viele Bibelleser anscheinend komplett überlesen ist, dass Gott es fast schon LIEBT, unfertige, mangelhafte Charaktere für seine Pläne zu verwenden. Damit er die Herrlichkeit erhält. Israel wird erwählt, ‚weil es das geringste unter den Völkern ist‘. David war ein schrecklicher Meuchelmörder, mieser Vater, Mose war ein hitziger Totschläger und, und, und.
Paulus ebenfalls Mörder oder der feige Petrus … mir sind meine lieben Mitchristen mit dieser Art von Religiosität, die die Splitter aus den Augen ihrer Geschwister ziehen wollen, noch suspekter 😉
Daniel Leon: Auf den Punkt gebracht. Sie haben die Botschaft verstanden.
Leben wir im Alten Bund?
Steht nicht im Neuen Bund – Galater 2 Verse 19/20:
Denn ich bin durchs Gesetz dem Gesetz gestorben, damit ich Gott lebe. Ich bin mit Christus gekreuzigt. Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben.
Oder in der Auslegung der Thora durch Jesus: Matthäus 5
Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich. Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden. Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen. Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden. Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen. Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen. Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen. Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihrer ist das Himmelreich.
@Daniel Leon (Was viele Bibelleser anscheinend komplett überlesen ist, dass Gott es fast schon LIEBT, unfertige, mangelhafte Charaktere für seine Pläne zu verwenden.)
2.Korinther 5,15-17
Und er ist darum für alle gestorben, damit, die da leben, hinfort nicht sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben ist und auferweckt wurde. Darum kennen wir von nun an niemanden mehr nach dem Fleisch; und auch wenn wir Christus gekannt haben nach dem Fleisch, so kennen wir ihn doch jetzt so nicht mehr. Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.
Lieber Daniel, willst Du damit sagen, dass man nicht von neuem geboren sein muss – als Christ?
In deiner Heldenaufzählung hast du den Gründungsvater Israels Abraham – der große Bedeutung im Neuen Bund besitzt (Römer 4) – vergessen. Warum? Schließlich war er doch auch FAST ein Mörder-oder?
Gauner sind sie doch sowieso alle. Was weiche Eier damit zu tun haben sollen, erschließt sich mir nicht. Müssen diese länger gekocht werden? Im Hirn vielleicht?
Startet halt mal eine Versuchsreihe.
@j-glaesser
Lieber Jens, natürlich sollte ein Christ wiedergeboren sein. Und natürlich habe ich in meiner Aufzählung einige vergessen, bin nicht perfekt 🙂
Und natürlich gibt es den neuen Bund und die Forderung Jesu nach einem moralischen Lebenswandel. Aber wir Menschen leben immer in der Spannung zwischen dem neuen Bund und unserem ‚Fleisch‘. Auch Paulus wusste das sehr wohl, ‚die Gnade hat über Gericht triumphiert‘, und viele andere Stellen. Adonai wusste das, auch Jeschua weiß das. Es gibt ein sowohl als auch. Wahre Liebe erträgt dies alles. Heiligkeit bedeutet in der Realität Gottes zu leben und nicht im moralischen Perfektionismus. Und auch Jesus ist doch sehr oft ungehobelt, grob gewesen, wenn ich an seine Schimpftiraden an die Pharisäer und auch seine ungläubigen Jünger denke … Shalom!
…Wir brauchen Politische Gauner – keine Weicheier…“
Nein! Wir brauchen einen Churchill und keinen Chamberlain!
Das heißt aber nicht, daß wir Lügner und Fake-News Verbreiter wie Trump und Musk benötigen, um „die Welt zu retten“…
Ich glaube eher, durch die beiden wird alles noch schlimmer und unmenschlicher!
Stimme dem Kommentar von Aviel zu, der HERR setzt Könige ab und ein und lenkt ihre Herzen wie Wasserbäche:
Daniel 2,21
„Er ändert Zeit und Stunde; er setzt Könige ab und setzt Könige ein; er gibt den Weisen ihre Weisheit und den Verständigen ihren Verstand…“
Sprüche 21,1
„⟨Wie⟩ Wasserbäche ist das Herz eines Königs in der Hand des HERRN; wohin immer er will, neigt er es.“
Dementsprechend, würde uns allen einwenig Demut gut tun, wenn wir Glauben was die Schrift sagt und in der Wahrheit leben, dann ist jede Regierung und jeder Herrscher auf der ganzen Welt kein Zufall, sondern Gottes Führung, mit der er einen Plan verfolgt. Man denke zum Beispiel an den Pharao zu Zeiten von Joseph, er war dank Joseph (letztendlich aber dank Gott) den Hebräern wohlgesonnen. In späteren Zeiten als das Volk groß wurde, war ein anderer Pharao von Nöten, der sie in die Sklaverei brachte, damit Gott durch Mose eine große Rettung vollbringen konnte und sein Volk ins verheißene Land führen konnte. Gottes Wege sind nicht unsere Wege und seine Gedanken sind höher als unsere.
Jesaja 55,8-9
„Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR, sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.“
Gottes Wege sind wunderbar und unergründlich.