Ein Soldat der israelischen Armee wurde am Donnerstag bei einem Drohnenangriff der Hisbollah in der Nähe des Kibbuz Kabri getötet, wie die Armee am Freitagmorgen mitteilte.
Bei dem getöteten Soldaten handelt es sich um den 33-jährigen Oberfeldwebel der Reserve Valeri Chefonov von der 228. „Alon“-Brigade aus Netanja.
We are heartbroken to report on the death of an additional #IDF soldier:
🕯️Master Sergeant (Res.) Valeri Chefonov (33) was murdered by Hezbollah terrorists in a drone attack on Kabri, in northern Israel. May the memory of this brave IDF soldier forever be a blessing.🕯️ pic.twitter.com/YBI7RRN8Rf— StandWithUs (@StandWithUs) July 12, 2024
Der Angriff war Teil eines massiven Drohnen- und Raketenangriffs auf Westgaliläa. Die Hisbollah übernahm die Verantwortung und erklärte, dass es sich um eine „Reaktion auf israelische Angriffe im Südlibanon“ gehandelt habe, die sich gegen den IDF-Posten Malikia gerichtet hätten.
Kabri liegt etwa vier Kilometer östlich der Mittelmeerstadt Nahariya.
Bei einem Raketenangriff der Hisbollah auf den Golanhöhen sind am Dienstagabend zwei Israelis getötet worden. Bei den Opfern handelt es sich um Noa und Nir Barnes, ein 46-jähriges Ehepaar aus dem Kibbuz Ortal und Eltern von drei Kindern. Sie befanden sich auf dem Heimweg, als ihr Fahrzeug getroffen wurde.
Seit dem 8. Oktober greift die Hisbollah fast täglich den Norden des jüdischen Staates an und feuert Tausende von Drohnen, Raketen und Panzerabwehrraketen auf israelische Städte ab, tötet mehr als 20 Menschen und richtet großen Schaden an.
Die Zahl der gefallenen israelischen Soldaten an allen Fronten seit dem Massaker vom 7. Oktober unter der Führung der Hamas beläuft sich nach offiziellen Angaben der israelischen Streitkräfte inzwischen auf 682.
(JNS)




