Zweiundsiebzig Prozent der israelischen Reservisten, die im aktuellen Krieg gedient haben, lehnen ein Geiselabkommen mit der Hamas um jeden Preis ab und befürworten den Einmarsch in Rafah unabhängig von den Verhandlungen. Dies geht aus einer aktuellen Umfrage des Direct Polls Institute hervor.
Die israelische Nichtregierungsorganisation Regavim gab die Umfrage in Auftrag, bei der 512 Reservisten zu ihren Ansichten über verschiedene Themen in der israelischen Gesellschaft befragt wurden, darunter ein Geiselabkommen mit der Hamas und humanitäre Hilfe für Gaza.
⚡️#BREAKING Survey via Regavim movement on @Now14Israel News Channel regarding Rafah and the hostage deal negotiations. pic.twitter.com/5Zy3czFjaZ
— Levant Observer (@LevantObservers) May 9, 2024
Was die humanitäre Hilfe betrifft, so sprachen sich 90 % der Reservisten dagegen aus, Hilfsgütertransporte in den Gazastreifen zuzulassen. 33 % der Befragten waren bereit, alternative Methoden in Betracht zu ziehen, die sicherstellen, dass die Güter nicht die Terrorgruppe Hamas erreichen. Nach israelischen Schätzungen hat die Hamas bis zu 60 % der Hilfsgüter, die in den Gazastreifen gelangen, gestohlen.
„Nach dem Gedenktag und dem 76. Jahrestag der Unabhängigkeit, ist es wichtig, denjenigen zuzuhören, die gekämpft und ihr Leben riskiert haben“, sagte Meir Deutsch, Geschäftsführer von Regavim.
„Die Stimmen der IDF-Soldaten im Einsatz unterscheiden sich oft von dem, was in den Medien dargestellt wird. Wir müssen die Stimmen derer verstärken, die sich geopfert haben und für unser Land kämpfen“.
(JNS)





Mit der rechten Hand die Söhne in den Krieg senden und mit der linken ihre Feinde füttern – sonst gab es alles schon unter der Sonne, aber solches noch nicht?Was meint HaShem dazu? 2. Chronik 19:2 spricht Klartext, möge die Regierung Israels das Zittern vor HaShem ergreifen und nicht Furcht vor einem senilen Präsidenten….
Ja, mögen die Stimme der Reservisten Gehör finden und ein grosser DANK an ihre starken Frauen!