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MitgliederDas Konzept der Reinkarnation im Judentum

Wie gehen die Juden, die nicht an das Neue Testament glauben, mit dem Thema Reinkarnation um?

Reinkarnation
Foto: Shutterstock

Dieser Artikel erschien in der aktuellen November – Dezember- Ausgabe von Israel Heute. Israel Heute – Mitglieder lesen die Artikel zuerst. Noch kein Mitglied? Klicken Sie hier!

 

Ein Schlüsselvers im Neuen Testament besagt, dass Jesus als Opfer einmal für die Sünden vieler gestorben und auferstanden ist, und wir dementsprechend auch einmal sterben und dann gerichtet werden. Das Wort „einmal – άπαξ“ (apax) im griechischen Original von Hebräer 9,27 meint dabei konkret „ein einziges Mal“ und nicht „eines Tages“.  

 

WIEDERGEBURT

Bei der Frage, ob die Idee der Wiedergeburt eine jüdische Idee ist, wird man in der Bibel nicht fündig. Weder in den fünf Büchern Mose, noch in den Schriften der Propheten wird Reinkarnation explizit erwähnt. Eine Andeutung könnte jedoch im Buch Hiob gefunden werden. Dort heißt es:

„Er hat meine Seele erlöst, dass sie nicht ins Verderben hinabgefahren ist, sodass mein Leben das Licht wieder sieht! Siehe, dies alles tut...

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Patrick Callahan

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Ein Kommentar zu “Das Konzept der Reinkarnation im Judentum”

  1. Danny sagt:

    Die Juden sollten wirklich mal intensiv das NT lesen. Vieles aus dem AT wird erst im NT offenbart. Ein Beispiel: Die Stiftshütte spricht in fast jeglicher Hinsicht vom Herrn Jesus Christus.

    Der einzige Zugang zum Vorhof = Jesus sagt „ICH BIN die Tür“(Joh. 10,9).
    Der Brandopferaltar = Ohne Blutvergießen keine Sündenvergebung (Jesus das Opferlamm Gottes) (Joh. 1,9).
    Der goldene Leuchter = „ICH BIN das Licht der Welt“(Joh. 8,12).
    Der Schaubrottisch = „ICH BIN das Brot des Lebens“ (Joh.6,35).
    Der Scheidevorhang = der bei Jesu Tod am Kreuz zerriss von oben nach unten (Matthäus 27,51) Der Weg ist frei zu Gott… „ICH BIN der Weg…“ (Joh. 14,6).
    Die Bundeslade (Gottes Thron) = Jesus der große Hohepriester (Hebräer 4,14) (einzig wahrer Vermittler Mensch & Gott) ging symbolisch mit seinem eigenen Blut ins Allerheiligste und sprengte sein Blut auf den Sühnedeckel (Jom-Kippur) zur Vergebung aller Sünden, von den Menschen, die an ihn als ihren persönlichen Retter glauben.

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