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MitgliederDas Dezember-Dilemma und warum Theodor Herzl einen Weihnachtsbaum hatte

Die Weihnachtszeit mag für Christen eine Zeit der Freude und des Glücks sein, aber für Juden stellen Weihnachten und das neue Jahr ein großes Dezember-Dilemma dar.

Foto: Flash90

Rabbiner Joshua Eli Plaut von der Metropolitan Synagogue in Manhattan erörtert in A Kosher Christmas: This ist the Season to be Jewish (Ein koscheres Weihnachten: Das ist die Zeit, jüdisch zu sein), wie die amerikanisch-jüdische Gemeinschaft seit den 1800er Jahren bis heute mit Weihnachten umgeht.

Plaut stellt fest, dass es für Juden nicht ungewöhnlich ist, sich an Weihnachtsaktivitäten zu beteiligen: „Als kleiner Junge, der in den frühen 1960er Jahren in Long Island, New York, aufwuchs, nahm mich meine Mutter mit, um auf dem Schoß des Weihnachtsmannes im Kaufhaus Gertz zu sitzen. Der Weihnachtsmann fragte mich unweigerlich, was ich mir zu Weihnachten wünschte. Ich sah mich gezwungen zu erklären, dass ich Chanukka feierte. Der Weihnachtsmann schenkte mir trotzdem eine Zuckerstange. Der Besuch des Weihnachtsmannes im Einkaufszentrum mag für die meisten Amerikaner nicht ungewöhnlich sein, aber für ein jüdisches Kind,...

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Ein Kommentar zu “Das Dezember-Dilemma und warum Theodor Herzl einen Weihnachtsbaum hatte”

  1. lotharkempf sagt:

    Ja, die Verführung ist manchmal äußerst „angenehm“ und bestrickend . . . .
    Aber:
    Das Weihnachtsmann- und eierausteilende Karnickelfest sind nun einmal heidnisch . . . . und damit Götzendienst !!

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