Anfang Dezember in Samaria: An einer Bushaltestelle stoppt ein Auto. Der Fahrer springt heraus, er hat eine Waffe. Ohne zu zögern eröffnet er das Feuer auf die Wartenden. Auch Shira und Amichai Ishran werden verletzt. Shira ist im siebten Monat schwanger, sie wird den Terroranschlag nur durch eine Notoperation überleben. Im Krankenhaus wird das Baby sofort geholt. Drei Tage lang kämpfen die Ärzte um das Leben des kleinen Jungen. Er schafft es nicht.
Die Eltern waren erst ein Dreivierteljahr verheiratet. Selbst noch mit ihren Verletzungen kämpfend, konnten sie ihr erstes Kind noch sehen. Sie gaben ihm den Namen Amiad Yisrael, nach seinem Großvater.
Ganz Israel stellte sich hinter das Ehepaar. Man betete für die junge Familie, bot alle erdenkliche Hilfe an. Noch im Krankenhaus bedankten sich Shira und Amichai dafür. Die Zeitungen zitierten Amichai: „Unser kleiner Amiad Yisrael hat...
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