Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Warum Europa plötzlich genau jene Grenzsicherung verteidigt, die es Israel seit Jahren vorwirft.
Author - Aviel Schneider
Aviel wurde in einem Kibbuz geboren und wuchs in Jerusalem in einer dem Zionismus verpflichteten Familie auf. Nach dem Gymnasium diente er in der renommierten Givati-Brigade und kämpfte im ersten Libanonkrieg. Nach seinem Dienst studierte er Musik an der Jerusalemer Akademie für Musik und Tanz und später Telekommunikation und Marketing.
Zusammen mit seiner Frau Anat zog er vier Kinder groß. Für das Ehepaar steht die Familie über allem. Sie leben in einem Moschav in den Hügeln um Jerusalem, wo Aviel jahrelang in einem Rettungsteam in der Wüste Judäas diente.
Aviel zeichnet eine Leidenschaft für die einzigartige Wildnis Israels aus. Er liebt Wandern, Laufen, Kochen, Musik, Kitesurfen und Reisen. Familie, Arbeit und Glaube helfen ihm, Geist, Körper und Seele im Gleichgewicht zu halten.
Aviel liebt es, biblische Wahrheiten aufzudecken, die Licht auf aktuelle politische Dramen in Israel und der Region werfen. „Wie es geschrieben steht: ‚Es gibt nichts Neues unter der Sonne‘. Aber es gibt eine Menge alter Weisheiten und Dinge, die die Menschen vergessen, besonders in Bezug auf Israel. Ob es uns gefällt oder nicht, die Bibel ist das einzige Mandat für die Wiedergeburt und die Existenz Israels heute.“
Mehr Artikel von Aviel Schneider
Neue Erkenntnisse über Flavius Josephus.
Fünf Monate Krieg, Milliardenkosten, tausende Luftangriffe und dennoch ist keines der eigentlichen Kriegsziele erreicht. Weder wurde das iranische Atomprogramm entscheidend ausgeschaltet, noch wurde das Mullah-Regime zu einer Kapitulation oder einem neuen Atomabkommen gezwungen.
Wer den Nahen Osten verstehen will, darf nicht nur die israelische oder westliche Perspektive kennen. Ebenso wichtig ist es, aufmerksam zuzuhören, wie die arabische Welt die Entwicklungen interpretiert.
Die innere Front Israels
Während Israel militärisch an mehreren Fronten kämpft, wächst im Inneren eine Spaltung, die viele für ebenso gefährlich halten wie die Bedrohungen von außen.
Nuklearer Dominoeffekt im Nahen Osten? Warum das US-saudische Atomabkommen Israel beunruhigt
Auf den ersten Blick geht es lediglich um ein ziviles Atomprogramm zur Stromerzeugung. Doch hinter dem amerikanisch-saudischen Abkommen verbirgt sich weit mehr als der Bau eines Kernkraftwerks.
Zwischen Moral und Staatsräson. Warum Israel den armenischen Völkermord bis heute nicht vollständig anerkennt.
Der WM-Triumph Spaniens wurde in Teilen der arabischen und pro-palästinensischen Öffentlichkeit binnen Minuten zu einem politischen Symbol gegen Israel und den Zionismus umgedeutet.
Ein alttestamentlicher Vers (3.Mose 19,14) wirkt auffallend aktuell: „Lege keinen Stolperstein vor den Blinden.“
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Der Westen verliert zunehmend seine geistigen Wurzeln, während Iran Identität und Glauben gezielt als politische Kraft einsetzt – mit weitreichenden Folgen für den Nahen Osten.



