In einer Rede vor der Knesset vergleicht ein rechtsgerichteter religiöser Abgeordneter die aktuelle Situation in Israel mit dem makkabäischen Aufstand gegen den liberalen griechischen Einfluss.
Wahlen
Israels außer Kontrolle geratenes Justizsystem wird endlich einer angemessenen Überwachung unterliegen, und die notwendigen Reformen werden das Leben in Judäa und Samaria verbessern.
Der öffentliche Aufruf des scheidenden Premierministers zum Boykott der gewählten Führung Israels könnte dem jüdischen Staat schaden. „Das geht in einer Demokratie einfach nicht“.
Was soll die Welt von denen halten, die heute eine so einflussreiche Position in der israelischen Politik innehaben?
Sie mögen Politiker wie Itamar Ben-Gvir vielleicht nicht, aber es gibt einen Grund, warum sie erfolgreich sind.
Ausweitung der Souveränität über ihr Land. Die Verwirklichung der zionistischen Vision. Der Umgang mit dem Feind in ihrer Mitte. Das wird genügen.
Netanjahu neigt dazu, die religiösen Zionisten zu ignorieren, sobald sie ihm helfen, die Macht zu sichern. Doch dieses Mal könnte sich das Blatt wenden.
Autoren wie Tom Friedman und Asa Kasher nutzen die Gelegenheit, Israel zu einem verlorenen Fall zu erklären.
Gleichzeitig kritisiert Herzog die Heuchelei arabischer Abgeordneter, die sich über Itamar Ben-Gvir beschweren und gleichzeitig palästinensische Terroristen unterstützen.
Der israelische Gesetzgeber, der im Mittelpunkt so vieler Wahlkontroversen steht, möchte die Dinge richtig stellen. Aber ist jemand bereit, ihm zuzuhören?



