Israel kann es sich nicht noch einmal leisten, dass der Iran das Vakuum im Kernland des jüdischen Staates füllt.
Krieg gegen den Terror
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Nein, Israel freut sich nicht, aber es gibt immer welche, die so denken, besonders in den ausländischen Medien.
Tragischer Zwischenfall beim Abzug der IDF aus Jenin. Der Soldat David Yehuda Yitzhak kommt in den letzten Momenten der Operation ums Leben.
Heute hat der zweite Tag der israelischen Operation in Dschenin begonnen. Nicht umsonst trägt die Operation den Namen „Haus und Garten“. Es war wirklich dringend nötig, in Dschenin die Häuser und Gärten aufzuräumen.
Im Flüchtlingslager Dschenin leben 18.0000 Palästinenser dicht gedrängt auf einem Gebiet von etwa einem halben Quadratkilometer Größe.
Die israelische Armee (IDF) hat in den frühen Morgenstunden des Montags eine groß angelegte Anti-Terror-Operation in der Stadt Dschenin, einschließlich des Flüchtlingslagers, gestartet.
Die außergewöhnliche Operation führte zur Vereitelung des Plans, Israelis auf Zypern anzugreifen.
Der Iran, die Hamas und der Islamische Dschihad versuchen, Judäa und Samaria mit Waffen und Geldmitteln zu versorgen und lokale Zellen zur Durchführung von Anschlägen zu ermutigen.
Dank eines kürzlich ergangenen Gerichtsurteils kann Israel nun alle digitalen Vermögenswerte beschlagnahmen, die mit einem Konto verbunden sind, das terroristische Aktivitäten finanziert hat.
Israel befürchtet, dass Raketenangriffe aus Samaria zur Regel werden könnten. Unterdessen beschlagnahmt der israelische Sicherheitsdienst palästinensische „Pay-to-slay“-Zahlungen.



