Israelische Soldaten reagierten mit Warnschüssen in den Südlibanon.
Hisbollah
Hisbollah-Führer Hassan Nasrallah muss von der Annahme abgebracht werden, dass es ihm gelungen ist, Israel abzuschrecken.
Während die vom Iran unterstützte Terrorarmee Israel an der Grenze provoziert und ihr Arsenal aufrüstet, sind Experten der Ansicht, dass der iranische Druck und die innenpolitischen Krisen im Libanon und in Israel ihren Führer Hassan Nasrallah ermutigen.
In einer kämpferischen Rede bezeichnete der Hisbollah-Führer Israel als „Krebsgeschwür“, das vernichtet werden müsse.
Ein Präventivschlag könnte Israel in eine viel bessere Position versetzen, um die libanesische Terrorgruppe zu bekämpfen.
Nach der Resolution 1701 des UN-Sicherheitsrates ist es der Hisbollah verboten, in der Nähe der Grenze zu operieren.
Die Hisbollah und der Iran sehen in den internen Unruhen in Israel ein Zeichen dafür, dass der jüdische Staat geschwächt und die IDF verwundbar ist. Aber sie haben diesen Fehler schon einmal gemacht.
Die Terrorgruppe will sich die Möglichkeit offen halten, in Galiläa einzumarschieren.
Am Donnerstag sei eine Panzerabwehrlenkwaffe in der Nähe der Grenze auf israelischem Gebiet explodiert, teilte die Armee mit.
Die Allianz der vom Iran unterstützten Terrorgruppen, die als „Jerusalem-Achse“ bekannt ist, ist das iranische Gegenstück zum Abraham-Abkommen.


