Zum dritten Mal: Mörsergranate aus Syrien in den Golanhöhen

Am Samstag ist bereits zum dritten Mal innerhalb einer Woche eine aus Syrien abgeschossene Mörsergranate auf israelisches Gebiet in den nördlichen Golanhöhen gefallen. Verletzt wurde niemand. Die israelische Luftwaffe reagierte mit Angriffen auf Kanonen der syrischen Armee.

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Am Samstag ist bereits zum dritten Mal innerhalb einer Woche eine aus Syrien abgeschossene Mörsergranate auf israelisches Gebiet in den nördlichen Golanhöhen gefallen. Verletzt wurde niemand. Die israelische Luftwaffe reagierte mit Angriffen auf Kanonen der syrischen Armee.

Die Kämpfe zwischen syrischen Rebellen und Truppen der syrischen Armee finden sehr nahe an der israelischen Grenze statt. Am Samstag hat sich erneut eine aus Syrien abgeschossene Mörsergranate auf israelisches Gebiet verirrt und fiel auf offenes Gelände in den nördlichen Golanhöhen. Zum Gück ist auch in diesem Fall keine Mensch zu Schaden gekommen. Ein in der Gegend wohnender Bürger erzählte, dass es ein Wunder war, dass niemand verletzt wurde. Er sei zusammen mit seiner Tochter gewesen, als er die Mörsergranate am Himmel sah. Sie sei mit pfeifendem Geräusch über seinen Kopf geflogen. „Als ich die Mörsergranate sah, fasste ich meine Tochter und suchte Deckung,“ erzählte er.

Als Reaktion griff die israelische Luftwaffe Stellungen der syrischen Armee an, so wie sie es auch in den letzten beiden Fällen getan hatte, als sich Mörsergranaten auf israelisches Gebiet verirrt hatten. Dieses Mal wurden Kanonen der syrischen Armee angegriffen. Den letzten Vorfall gab es am vergangenen Mittwoch. Israel sieht die syrische Armee als verantwortlich für das Geschehen in Syrien an und duldet keine Verletztung des israelischen Hoheitsgebiets.

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