MitgliederWie Facebook bei der Wahl des nächsten israelischen Premiers half

Nein, hier geht es nicht um Fake Nachrichten oder Manipulation der Wahlen von außerhalb.

Graffiti in Jerusalem
Graffiti in Jerusalem Foto: Sophie Gordon/Flash90

Sicherlich mag es bis zu einem gewissen Grad beides während der Wahlen im September gegeben haben. In diesem Artikel geht es um die wachsende Abhängigkeit der Politiker von sozialen Medien.

 Zu guten alten Zeiten (sprich: vor fünf Jahren) griffen Politiker während ihres Wahlkampfes auf Medien wie das Fernsehen, Radio und die Zeitungen zurück, um für ihre Wahl die Trommel zu rühren. Diese boten eine Bühne, mit deren Hilfe sie das gewünschte Publikum erreichen konnten. Oft genug war es aber auch wie ein Glückspiel, man wusste nie, was ankam und was nicht. Man hoffte einfach, dass die Wahlkampagne zur richtigen Zeit von den richtigen Leuten gehört und gesehen wird.

 Hoffen und Bangen braucht man heute nicht mehr. Dank der massiven Sammlung persönlicher Daten ist es möglich, gezielt politische Werbung zu schalten. Politiker wissen heute, dass sie ihre Werbung genau dort einsetzen können, wo sie auch ankommt, nämlich in sozialen Netzwerken, besonders bei Facebook.

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