MitgliederWas ein Nahost-Araber über den Frieden mit Israel denkt

Unser Israel Heute Korrespondent in Jordanien sagt, arabische Politiker, die bereit sind, den Preis für den Frieden mit dem jüdischen Staat zu zahlen, seien Helden.

Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu, US-Präsident Donald Trump, der Minister für auswärtige Angelegenheiten und internationale Zusammenarbeit der VAE Abdullah bin Zayed Al Nahyan und Abdullatif bin Rashid Al-Zayani, Außenminister von Bahrain, nehmen an der Unterzeichnungszeremonie des Abraham-Abkommens im Weißen Haus in Washington, USA, teil, Foto: Avi Ohayon/GPO

Es war spannend, auf Al-Arabyia News die Zeremonie zur Unterzeichnung des Abraham-Abkommens im Weißen Haus zu verfolgen, die zur Normalisierung der Beziehungen zwischen Israel und den Staaten am Persischen Golf führt.

Für mich war sie besonders bedeutsam, da sie auf dem Südrasen stattfand, nur wenige Meter vom Rosengarten entfernt, wo vor 27 Jahren die „Osloer Abkommen“ unterzeichnet worden waren. Für uns hier in Jordanien und in der arabischen Welt war es unmöglich, diese beiden Abkommen nicht zu vergleichen.

Die Abkommen von Oslo wurden zu einer politischen Peinlichkeit, die in der Geschichte Israels beispiellos war. Jassir Arafat, der damalige Chef der PLO, war der Begründer des modernen arabischen Terrorismus, und doch wurde er dort auf dem ikonischen Rasen des Weißen Hauses geehrt.

In seiner Verzweiflung nach Frieden ging Israel zusammen mit dem damaligen Premierminister Itzhak Rabin dazu über, Land, Waffen und Geld an die PLO zu übergeben, und Arafat setzte diese Mittel schnell ein. Die PLO kaufte Schusswaffen und baute...

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