Drei Wochen nach dem verkündeten Waffenstillstand zwischen Israel und Iran stellen sich viele noch immer die Frage: Was ist in jenen intensiven 12 Tagen wirklich passiert?
In diesem Gespräch aus Jerusalem schildern Aviel Schneider und Dov Eilon ihre ganz persönliche Erfahrung mit dem Krieg: wie sie um drei Uhr morgens von Sirenen geweckt wurden, Notvorräte vorbereiteten und stundenlang in Schutzräumen ausharrten, während im ganzen Land Raketenalarm herrschte. Sie sprechen über den israelischen Luftangriff auf den Iran, die Reaktion Teherans und wie Städte wie Tel Aviv und Modi’in plötzlich zur Frontlinie wurden.
Zugleich werfen sie einen Blick auf die größeren Zusammenhänge: das Schweigen der Hisbollah, die Rolle von Donald Trump bei der Verkündung des Waffenstillstands – und die anhaltende Bedrohung durch den Iran, auch wenn momentan nicht mehr geschossen wird.
Hier die neue Folge unserer Videopodcast-Serie:
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