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Unser einziger Anspruch auf das Land

Der Krieg um Israel basiert auf der Frage, wem dieses Land gehört. Im Tora-Wochenabschnitt dieser Woche wird uns diese Frage beantwortet.

Wem gehört das Land? Foto von Jamal Awad/FLASH90
Wem gehört das Land? Foto von Jamal Awad/FLASH90

Juden und Muslime beanspruchen Israel für sich, während die Weltgemeinschaft versucht, den Streit zu schlichten. Gehört das Land den Arabern, weil sie hier lange gelebt haben, oder den Juden, weil sie hier vorher gelebt haben?

Die Bibel sagt in unserem Wochenabschnitt „Lech Lecha“ ganz deutlich, wem es gehört:

„Der Herr aber sprach zu Abram, nachdem sich Lot von ihm getrennt hatte: Hebe doch deine Augen auf und schaue von dem Ort, wo du wohnst, nach Norden, Süden, Osten und Westen! Denn das ganze Land, das du siehst, will ich dir und deinem Samen geben auf ewig. Und ich will deinen Samen machen wie den Staub auf der Erde; wenn ein Mensch den Staub auf der Erde zählen kann, so soll man auch deinen Samen zählen können. Mach dich auf, durchziehe das Land seiner Länge und Breite nach! Denn dir will ich es geben.“ (1. Mose 13, 14-17)

Der Lubawitscher Rebbe schreibt, dieser Vers sei der einzige Grund, warum das Land Israel dem jüdischen Volk gehört. Nicht wegen des Holocaust, nicht weil auch während des 2000-jährigen Exils immer Juden hier gelebt haben, nicht weil die UN uns dieses Land zugesprochen hat, nicht weil wir mehrmals täglich für unsere Rückkehr nach Zion beten und nicht weil wir keinen anderen Fleck auf dieser Erde haben, auf dem wir leben können. Nur, weil uns Gott dieses Land versprochen hat.

Für gläubige Juden und auch viele Christen haben Verse aus der Bibel Gesetzeskraft und man kann versuchen, sie mit diesem Argument zu überzeugen, aber anscheinend funktioniert das bei Muslimen nicht. Es scheint, sie sehen sich als den wahren Samen Abrahams, der im obigen Vers genannt wird, sie haben die Juden also ersetzt.

Auch für Atheisten ist ein Bibelvers kein Argument. Man müsste sie erst einmal von der Göttlichkeit der Bibel überzeugen, was durchaus möglich ist, wenn sie für rationale Argumente zugänglich sind.

Für Menschen, die jedoch an die Bibel glauben, ist Gottes Versprechen an Abraham eine Stütze in schweren Zeiten: Trotz aller Schwierigkeiten erfüllen wir mit unserem Leben in Israel und unserer Unterstützung Israels Gottes Willen.

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Patrick Callahan

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Ein Kommentar zu “Unser einziger Anspruch auf das Land”

  1. Erich Klein sagt:

    in eimem Lexikon aus dem Jahre 1932,erscheint Palästina als eine Öde Wüste,
    allein der Name Palästina wurde von den Römern nach dem Bar Kochba Aufstand im Jahre 135 so benannt um alles Jüdische auszutilgen, (Provinz Judäa)
    jedem Gläubigen Christen sollte doch sein Fundament kennen ? das Heil kommt aus den Juden!!,das Verheißene Land Jahwes, dem Abraham und Seinem Nachkommen.
    Biblische Prophethie- Geschichte -Heilsverheißung,der Mensch der da Glaubt an denEinen G-tt und den Sohn Liebt,der hat schon den Frieden im Herrn.
    komisch das viele Katholiken das Vater Unser wiederholt beten, den Sinn aber gar nicht erfassen wollen.
    der Abfall von Gott ist ,Jetzt, die Völker toben rundum!!
    als Christenmensch ist es mir Pflicht für Gottes Volk zu Beten!

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