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Schussattacke im Süden: Zwei Tote und vier Verletzte

Bei einer Schussattacke in Kiryat Malachi wurden zwei Menschen getötet und vier weitere verletzt, zwei davon schwer.

Schussattacke
Sicherheitskräfte am Tatort des Anschlags an der Re'em Masmiya Kreuzung in der Nähe von Kiryat Malachi im Süden Israels, 16. Februar 2024. Foto: Magen David Adom.

Zwei Israelis wurden am Freitagnachmittag getötet und vier weitere verletzt, als ein Terrorist an einer Bushaltestelle in der Nähe der Kreuzung Re’em Masmiya bei Kiryat Malachi im nördlichen Negev das Feuer eröffnete.

Sanitäter von Magen David Adom versuchten, einen 20-jährigen Mann in kritischem Zustand wiederzubeleben, doch bei seiner Ankunft im Krankenhaus wurde sein Tod festgestellt.

Ein weiterer 16-jähriger Junge und ein 65-Jähriger wurden schwer verletzt. Zwei weitere Personen, darunter eine 65-jährige Frau, erlitten mittelschwere Verletzungen.

Die Opfer wurden in das Assuta Ashdod Krankenhaus und das Kaplan Medical Center in Rehovot evakuiert.

Der Angreifer wurde nach Polizeiangaben „neutralisiert“. Sein Zustand war zunächst unklar.

Nach Angaben der Behörden kam der Terrorist in einem Fahrzeug und eröffnete das Feuer auf die Menschen, die auf den Bus warteten. Er wurde schließlich von einem Zivilisten am Tatort angeschossen und getötet.

Ein Großaufgebot der Polizei führte Razzien durch, um sicherzustellen, dass keine weiteren Terroristen an dem Anschlag beteiligt waren.

 

Am Dienstag vereitelten die israelischen Streitkräfte eine versuchte Autoattacke in Gush Etzion.

Der Fahrer, ein Palästinenser, habe versucht, Zivilisten an der Gush Etzion-Kreuzung südlich von Bethlehem, etwa 16 Kilometer von Jerusalem entfernt, zu überfahren, teilten die israelischen Verteidigungsstreitkräfte mit.

Nach einer Verfolgungsjagd neutralisierten die israelischen Verteidigungskräfte den Angreifer. Er wurde festgenommen und zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Bei dem Angriff gab es keine weiteren Verletzten.

Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs des Terroristen wurde ein Messer gefunden.

Am Sonntag wurde ein israelischer Polizist bei einem Messerangriff am Löwentor in der Jerusalemer Altstadt leicht verletzt.

Der Angreifer wurde noch am Tatort von israelischen Sicherheitskräften unschädlich gemacht.

Ebenfalls am Sonntagabend versuchte ein palästinensischer Terrorist an der Hussan-Kreuzung nahe der ultraorthodoxen Stadt Beitar Illit in Judäa, Soldaten der israelischen Verteidigungsstreitkräfte zu erstechen.

Wie die IDF mitteilte, gab es bei dem Vorfall keine Verletzten, der Terrorist wurde neutralisiert.

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Patrick Callahan

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