Reisewarnungen für die Türkei und die Sinai-Halbinsel

Die Israelische Zentrale zur Terrorbekämpfung hat eine Warnung für Reisen in die Türkei und zur Sinai-Halbinsel bekanntgegeben und auch eine mögliche Schliessung des Grenzübergangs zur Sinai-Halbinsel in Erwägung gezogen.

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Bild: Taba-Grenzübergang (Foto: Yossi Zamir/Flash90)

Bald beginnen in Israel die Ferien für das anstehende Pessach-Fest. Viele Israelis nutzen die freien Tage für Reisen ins Ausland. Dabei ist die Sinai-Halbinsel für viele ein sehr attraktives Reiseziel. Dies ist auch die Zeit, an der die Zentrale zur Terrorbekämpfung ihre Reisewarnungen bekanntgibt.

Reisewarnungen in Länder wie die Türkei und Ägypten sind nichts Neues, doch diesmal soll es Medienberichten zufolge ernsthafte Hinweise auf geplante Terrorangriffe und die Gefahr von Entführungen israelischer Touristen auf der Sinai-Halbinsel geben. Sollte es noch deutlichere Anzeichen auf geplante Terrorangriffe geben, wird sogar die Schließung des Taba-Grenzübergangs zur Sinai-Halbinsel in Erwägung gezogen.

Der Leiter der Zentrale zur Terrorbekämpfung, Eitan Ben David, erklärte, dass die angespannte Lage auf der Sinai-Halbinsel und die Berichte über israelische Hilfe beim Kampf der Ägypter gegen den Terror, die Gefahr von möglichen Vergeltungsschlägen gegen Israelis noch vergrößere.

Außer der Türkei und Ägypten wird auch vor Reisen nach Tunesien und anderen arabischen Ländern wird auch von Reisen in afrikanische Länder wie Ost-Senegal, Kamerun, Tschad und Kenia abgeraten.

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