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MitgliederPolitisches Puzzle mit Itamar – Die Tage von Den Haag

Israel muss sich fragen, wie es zu dieser Krise kommen konnte, wenn der IStGH-Chefankläger, Karim Khan, versucht Haftbefehle gegen Ministerpräsident Netanjahu, Verteidigungsminister Galant und gleichzeitig gegen Sinwar und Haniye auszustellen.

IStGH
Internationaler Strafgerichtshof, Bild: Shutterstock.

Im Rückblick scheint es, als habe sich Israel wie ein Elefant im Porzellanladen verhalten und viele Fehler gemacht. Das israelische Verhalten gegenüber Den Haag sei von Anfang an falsch gewesen, sagen die Kommentatoren.

Es begann 2012, als der damalige Chefankläger Luis Moreno Acompo sagte, die Palästinenser könnten sich nicht an den Gerichtshof wenden, weil sie kein Staat seien. Die Palästinenser wandten sich an die Generalversammlung und erklärten, sie seien der Staat Palästina. Sie baten darum, den Römischen Verträgen beizutreten, auch wenn sie keine Souveränität hätten. Zu diesem Zeitpunkt wandten sie sich an die neue Anklägerin, Fatou Bensouda, mit der Bitte, eine Untersuchung der Situation in Palästina einzuleiten. Wenn die Anklagebehörde die Situation in Palästina untersucht, muss sie beide Seiten untersuchen und kann nicht nur eine Seite untersuchen.

Die Anklagebehörde hatte keine Wahl, da sie gesetzlich verpflichtet ist, eine Untersuchung einzuleiten. Sie zögerte ein Jahr lang und tat Israel 2019 den Gefallen, zu sagen, sie sei sich nicht sicher, ob Palästina...

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2 Kommentare zu “Politisches Puzzle mit Itamar – Die Tage von Den Haag”

  1. J. Hofer sagt:

    „Karim Khan hat sogar Tränen vergossen..“ nein aber! Er würde sich auch in einen Engel des Lichts verwandeln, wenn er könnte.
    Er spielt nur auf der islamischen Klaviatur. Nach dem Koran ist alles erlaubt, solange es dem Auftrag und Ziel Allahs, die Macht in den Staaten zu erringen, dient. Denn nur so können Staat und Gesellschaft im Sinne Allahs gestaltet werden. Das Ziel ist die Weltherrschaft, der sich alles und alle unterwerfen müssen.

  2. Andrea Walden sagt:

    Also, ich kenn mich jetzt nicht so ganz aus, in welche Richtung der Artikel von Itamar gehen will. Er geht ganz ordentlich mit den regierenden Politikern ins Gericht und teils auch mit der IDF – gleichzeitig lobt er Khan und zeigt auf „wie gut es dieser mit Israel meint“.
    Mir kommt der ARtikel wie ein Artikel aus der linkslastigen Seite Israels vor, die immer gegen das eigene Land ist; das scheint bei Linken in aller Herren Länder so zu sein. Aber ich bin natürlich kein Insider und kann den Artikel auch missverstanden haben.
    Jedenfalls erinnere ich mich an die Prophetie einer Frau aus den 90ern. Sie sagte: a) Russland wird sich wieder „einmauern“ und die Grenzen dicht machen b) Israel wird Krieg führen und die Nationen werden es fallen lassen. Dann werden sie sich besinnen, dass sie den Herrn der Heerscharen, den höchsten Gott, anrufen können. Er ist ihr Gott. Und dann wird er ihre Geschicke führen.

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