MitgliederOberster Gerichtshof kippt diskriminierendes Urteil gegen messianische Juden

Ein acht Jahre anhaltender Rechtsstreit trägt endlich Früchte

von David Shishkoff | | Themen: Messianer
Foto: Yonatan Sindel/Flash90

Foto: Richter Yitzhak Amit, einer von 3 Richtern des Obersten Gerichtshofs, der die antimessianische Diskriminierung aufhob

 

Tiferet Yeshua ist eine hebräischsprachige messianische jüdische Gemeinde in Tel Aviv. (Tiferet bedeutet Ehre/Pracht.) Vor acht Jahren beantragte die Gemeinde den steuerbefreiten Status als gemeinnützige Organisation. Im Oktober 2020 wurde ihr Antrag vom israelischen Knesset-Parlament abgelehnt, wie Israel Heute berichtete. Tiferet Yeshua legte Berufung ein, und diesen Monat entschied der israelische Oberste Gerichtshof zu ihren Gunsten.

Ron Cantor, ehemaliger Leiter der Tiferet Yeshua Gemeinde, kommentierte:

„Moshe Gafni, ein anti-missionarisches, ultra-orthodoxes Mitglied der Knesset und Leiter des Finanzausschusses zu dieser Zeit, entschied, den steuerlich absetzbaren Spendenstatus für Tiferet Yeshua abzulehnen. Er hatte auch die Unterstützung der Opposition, angeführt von dem neuen Außenminister Yair Lapid. Traurigerweise scheint es, dass die einzige Sache, auf die sich [die Knesset]… einigen kann, die Verweigerung grundlegender Rechte für messianisch-jüdische Israelis ist.“

Seither...

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