Netanjahu und Trump halten optimistische Reden

Nachdem US-Präsident Trump als erster amtierender amerikanischer Staatschef nach seiner Ankunft gestern die Klagemauer besuchte, sprachen er und Premierminister Netanjahu gemeinsam zur Presse.

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(Foto: Marc Israel Sellem/POOL)

Nachdem US-Präsident Trump als erster amtierender amerikanischer Staatschef nach seiner Ankunft gestern die Klagemauer besuchte, sprachen er und Premierminister Netanjahu gemeinsam zur Presse.

Netanjahu begann und sagte an Präsident Trump gewandt, „Sarah und ich sind sehr erfreut, Sie und Ihre Frau Melania in Jerusalem begrüßen zu dürfen, der ewigen Hauptstadt Israels und des jüdischen Volkes. Sie haben heute die Klagemauer und die Grabeskirche besucht und gesehen, dass wir christliche und moslemische Stätten schützen und genauso die Religionsfreiheit und Menschenrechte allgemein gewährleisten.“

„Ich schätze, dass Sie als erster amtierender US-Präsident die Klagemauer besuchten und möchte Ihnen für Ihren Einsatz für Israel und seine Sicherheit danken,“ fuhr Netanjahu fort. „Ich möchte Ihnen ebenfalls sagen, wir sehr wir Ihre neue Politik gegenüber dem Iran zu schätzen wissen und ich freue mich darauf, eng mit Ihnen zusammenzuarbeiten. Zum ersten Mal seit Jahren sehe ich eine wirkliche Hoffnung für eine positive Veränderung und die arabischen Staatschefs, die Sie gestern getroffen haben, können viel zu einer positiveren Atmosphäre und einem wahren Frieden beitragen.“

Trump sprach als Nächstes und sagte zu seinem Gastgeber: „Sie haben mich und Melania geehrt, als sie als einer der ersten Staatschefs nach meiner Wahl nach Washington gekommen sind. Ich bin von der Großzügigkeit Ihres großartigen Volkes sehr beeindruckt, denn das wichtigste sind die Menschen. Worte können meinen Eindruck kaum wiedergeben, aber mein erster Eindruck wird für immer in meinem Gedächtnis bleiben.“

„Wir sind mehr als Freunde,“ sagte Trump weiter. „Wir sind Verbündete und haben sehr viele Herausforderungen vor uns, aber wir müssen sie zusammen angehen. Jetzt sind Dinge möglich, die vorher nicht möglich waren. Während meiner Reise habe ich Dinge gesehen, die meinen Glauben an einen Frieden in dieser Region stärkten. In Saudi Arabien habe ich viele moslemische und arabische Staatschefs getroffen, die uns sehr freundlich empfangen haben und wenn wir alle zusammenarbeiten, können wir großartige Dinge erreichen, sogar Frieden zwischen Israel und den Palästinensern.“

Der US-Präsident schloss mit den Worten: „Unsere tiefe Freundschaft wird im Laufe der Zeit noch stärker werden. Dieses Land ist wirklich ein Land der Wunder und ich fühle mich sehr geehrt hier sein zu dürfen.“

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