Netanjahu besucht den Süden Israels

Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat heute den Süden des Landes besucht. Es handelte sich um seinen ersten Besuch der Region seit Beginn des Feuerdrachen-Terrors vor mehr als drei Monaten.

von | | Themen: Benjamin Netanjahu

Video: Netanjahu in Sderot (GPO)

Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat heute den Süden des Landes besucht. Es handelte sich um seinen ersten Besuch sei Beginn des Feuerdrachen-Terrors vor mehr als drei Monaten. In der Stadt Sderot taf sich Netanjahu mit dem Bürgermeister der Stadt sowie den Vorsitzenden der um den Gazastreifen herum liegenden Landkreisen Shaar Hanegev, Sdot Negev, Eshkol und Hof Ashkelon.

„Wir sind entschlossen, zu gewinnen. Es ist noch nicht vorbei“, sagte er. „Wir befinden uns in einem länger anhaltendem Kampf, so, wie wir gegen die Bedrohung der Terrortunnel gehandelt haben und so, wie wir die Gefahr der Masseninfiltration am Grenzzaun aufhalten konnten, haben wir der Armee befohlen, den Terror der Feuerdrachen und Ballons zu stoppen. Wir befinen uns mitten in einem Prozess. Die Hamas sollte begreifen, dass sie vor einer Mauer aus Stahl steht, diese Mauer besteht vornehmlich aus einer entschlossenen Regierung, einer standhaften lokalen Führung, zionistischen Gemeinden, die wir selbstverständlich weiter stärken werden, und natürlich der israelische Armee.“

„Wir sind stolz auf sie, ich bin stolz auf die wundervollen Bewohner der Grenzregion, die schwierige Tage erleben aber ich bín davon überzeugt, dass wir mit unserer gemeinsamen Kraft in der Lage sein werden, den Terrorismus aus Gaza zu besiegen.“

Im Gespräch mit Reportern wurde Netanjahu gefragt, was er den Eltern in der Grenzregion zu sagen habe, deren Kinder seit mehr als 100 Tagen in Sicherheitsräumen schlafen würden, seit Beginn des „Marsches der Rückkehr“ und der Unruhen an der Grenze zum Gazastreifen. „Wir ignorieren nichts“, antwortete der Ministerpräsident. „Ich habe gerade einen Kindergarten besucht, ich habe die kleinen Kinder gesehen. Wir haben den kleinen Lieblingen eine Verpflichtung gegenüber, es ist ein fortlaufender Schritt. Ich kann nicht sagen, dass die Sache beendet ist. Vorgestern haben wir mit einer enormen Kraft gegenüber der Hamas gehandelt, bei dem härtesten Schlag, den die Hamas bekommen hat seit Zuk Eitan (dem Gazakrieg 2014).“

Netanjahu betonte noch einmal, dass er einen Waffenstillstand ohne das Ende der Feuerdrachen und Ballons nicht akzeptiere.

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