Konflikt

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„Menschenrechte auf Tiefstand“

In einem Bericht der Unabhängigen palästinensischen Komission für Menschenrechte wurde die Menschenrechtssituation der Palästinenser kritisiert.

In einem Bericht der Unabhängigen palästinensischen Komission für Menschenrechte wurde die Menschenrechtssituation der Palästinenser kritisiert. Die Organisation, die normalerweise nur Kritik an Israels Sicherheitsmaßnahmen übt, berichtete überraschenderweise, dass die Situation der Menschenrechte für Palästinenser auf einem historischen Tiefstand seien und zwar nicht wegen Israel.

Der Grund für die Verschlimmerung der Situation der Menschenrechte sei demnach die korrupte und brutale Regierung der palästinensischen Autonomiebehörde und der Hamas.

Der Bericht enthüllte, dass im vorigen Jahr hunderte Palästinenser gefoltert wurden, von der Hamas in Gaza genauso wie von palästinensischen Autonomiebehörde im sogenannten Westjordanland. In beiden Gebieten starben Gefängnisinsassen und die Hamas hat im vorigen Sommer öffentlich 16 Gefangene hingerichtet, die angeblich mit Israel zusammengearbeitet hatten.

Der Chef der Organisation, Ahmad Harb, sagte, dass solche Vergehen in den letzten Jahren zugenommen hätten. Trotzdem wird so etwas nicht von den internationalen Medien berichtet, die versuchen die palästinensische Autonomiebehörde als „moderat“ zu verkaufen und diese als ehrlichen Friedenspartner für Israel darzustellen.

Anfang des Jahres hat auch das Jerusalemer Institut für Gerechtigkeit (JIJ) einen Bericht veröffentlicht, der detailliert aufzeigt, wie die palästinensische Autonomiebehörde systematisch Menschenrechte verletzt.

„Traurigerweise sind die Palästinenser Opfer von schweren Menschenrechtsverletzungen – nicht nur durch die Israelis, sondern auch durch ihre eigenen Führer,“ hieß es im Bericht, der weiterhin darauf hinwies, dass „ein Palästinenser über 15-mal so viele Hilfsgelder erhielt, wie ein Europäer nach dem Zweiten Weltkrieg im Rahmen des Marshall-Plans.“

Angeführt vom Anwalt Calev Myers, der sich auch sehr für die messianische Gemeinde in Israel einsetzt, hat die JIJ diesen und andere Berichte weltweit veröffentlicht und auch „Palästinensische Menschenrechtswochen“ in amerikanischen Universitäten veranstaltet, um zu zeigen, wer die wahren Verletzer der palästinensischen Menschrechte sind.

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Patrick Callahan

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