Die Ausstellung „Lichter der Hoffnung“ in Jerusalem dient als Symbol der Solidarität mit den Geiseln, die von der Hamas im Gazastreifen festgehalten werden, und soll das internationale Bewusstsein für ihre Notlage schärfen.
Vertreter der Familien der Geiseln nahmen an der Einweihung teil, die von der Jerusalemer Stadtverwaltung über die Firma Ariel auf dem Pais-Arena-Platz (der früheren Jerusalem-Arena) gesponsert wurde.
Die Anlage besteht aus 224 Lichtern, die der Anzahl der von der Hamas gefangen gehaltenen Personen entsprechen (mittlerweile wurde die Zahl auf 239 korrigiert), und erstreckt sich über eine Fläche von etwa 1.000 Quadratmetern. Die Scheinwerfer erhellen den Himmel 224 Sekunden lang in verschiedenen Farben und werden dies jeden Abend mehrmals tun. Neben jeder Glühbirne befinden sich ein Bild und der Name der jeweiligen Geisel.
The Jerusalem Municipality presents a unique light display that spans about 1000 square meters for the abductees in Gaza…the moving performance – „Lights of Hope“, as a sign of solidarity with the abducted Hamas prisoners in Gaza, and raising international awareness. pic.twitter.com/zxxboy5vzf
— NYCREMilton (@NYCREMilton) October 26, 2023
Die Anzahl der Lichter und die Dauer ihrer Beleuchtung werden je nach der Anzahl der zurückgekehrten Gefangenen angepasst.
Uri Menachem, CEO der Firma Ariel, erklärte: „Die Ausstellung ‚Lichter der Hoffnung‘ in Jerusalem ist eine Botschaft an die Welt, sich in dem Bemühen zu vereinen, alle Geiseln in Frieden nach Hause zurückzubringen. Das israelische Volk vergisst nicht einmal für einen Moment die 224 Lichtblicke, die im Gazastreifen gefangen gehalten werden.“
Der Jerusalemer Bürgermeister Moshe Lion fügte hinzu: „Wir beten und hoffen auf ihre baldige Rückkehr nach Hause.“




