Die amerikanische Autorin Yardena Schwartz argumentiert, dass das Massaker von Hebron im Jahr 1929 der „Ground Zero“ des arabisch-israelischen Konflikts war.
Konflikt
Es handelt sich um „eine illegale Form der Diskriminierung durch Belgien gegenüber seinen eigenen Bürgern“, erklärte Ralph Pais, Vizepräsident des Belgischen Informations- und Dokumentationszentrums für Juden.
Irans Außenminister erklärt Teherans Kriegsbereitschaft im Falle neuer Angriffe – während das Regime innenpolitisch unter massivem Druck steht.
Trotz Waffenstillstand und internationalen Vorschlägen stellt die Terrororganisation ihre Regierungsgewalt wieder her, erhebt Steuern von Zivilisten und verstärkt ihren Einfluss auf die Gesellschaft.
Das Militär teilte mit, es habe die erste Etappe eines fünfstufigen Plans zur Entwaffnung aller nichtstaatlichen bewaffneten Gruppen abgeschlossen.
„Apartheid“ als politisches Schlagwort
Ein UN-Bericht erhebt den Apartheid-Vorwurf gegen Israel in Judäa und Samaria – und verschärft damit eine ohnehin polarisierte internationale Debatte.
Zweite Waffenruheverletzung binnen 24 Stunden unterstreicht die fragile Lage, während international bereits über die politische Zukunft Gazas beraten wird.
Der Verdächtige soll über mehrere Monate mit seinen iranischen Auftraggebern über soziale Medien kommuniziert und für verschiedene Aufgaben bezahlt worden sein.
Ein neuer Bericht warnt davor, dass unkontrollierte palästinensisch-arabische Bautätigkeit in Judäa eine physische Bedrohung für Israels Hauptstadt darstellt – und ein Vakuum in der nationalen Sicherheit schafft.



