Dieses Jahr sprang dabei eine besondere Diskrepanz ins Auge.
„Zu Weihnachten gehört diese besondere Note, das liegt an dem einzigartigen Platz im palästinensischen Geschichtsbewusstsein, mit seinen Propheten und besonders unserem Herrn, dem Messias (Jesus), möge er in Frieden ruhen, dem loyalen und respektierten Sohn Palästinas, der vor mehr als 2000 Jahren seine religiöse, politische und legale Entscheidung gegen die fanatischen Juden verteidigte, die ihn verachteten und ihn verfolgten und ihn letztendlich kreuzigten“, schrieb Omar Hilmi Al-Ghoul für die offizielle Tageszeitung der Palästinensischen Autonomiebehörde, Al-Hayat Al-Jadida.
Wenn Autoren wie Al-Ghoul Jesus als „Palästinenser“ bezeichnen, meinen sie so etwas wie einen Landsmann, einen palästinensischen Araber. Jemand, der wie sie mit „rassistischen“ Juden zu kämpfen hatte. Geschichtsverfälscher wie Al-Ghoul gehen sogar noch weiter: Der Verfasser verhöhnt die Juden im selben Atemzug als moderne „Kolonialisten“.
emzug als moderne „Kolonialisten“. „Jesus, möge er in Frieden ruhen, war das erste Symbol des Kampfes für nationale Befreiung aus den Klauen jener, die so tun, als repräsentierten sie die jüdische Religion. Bis...
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