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MitgliederKönnen wir unser Heil verlieren?

In Teil 2 dieser Reihe erörtert Dr. Nerel, ein Historiker der modernen Bewegung der jüdischen Yeshua-Gläubigen, unsere persönliche Verantwortung für die Erlösung durch den Glauben.

Foto: Public Domain

„Jakob habe ich geliebt, aber Esau habe ich gehasst“ zitierte der Apostel Paulus aus dem Buch Maleachi, um zu beweisen, dass es eine göttliche Erwählung gibt, noch bevor Menschen geboren wurden und bevor sie Gutes oder Böses getan haben (Römer 9,11-13). Was bedeutet diese Erwählung wirklich aus prophetischer Sicht?

Diese Worte offenbaren tatsächlich eine historische Realität, die allerdings nicht zwei Individuen betrifft, sondern zwei Nationen – Israel und Edom. Das jüdische Volk und das Volk der Edomiter wählten bewusst unterschiedliche Lebensweisen. Folglich mussten sie den himmlischen „Lohn“ für ihre bewusste Wahl tragen.

 

Der Überrest

Die Stellung Israels als Überrest wird besonders unter denjenigen beobachtet, die mit den 144.000 der zwölf jüdischen Stämme verbunden sind, die dem Herrn Jeschua bis zu ihrem letzten Tag die Treue hielten (Offb 7,4-8). Dieser nationale Überrest zeigt, dass Jakobs Nachkommen immer noch vom Sohn Gottes begünstigt werden. Im Gegensatz zum israelitischen Überrest drückten Esaus Nachkommen jedoch...

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Patrick Callahan

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