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Israelischer Präsident zu den Christen: Wir werden euch immer beschützen!

Über die vergangenen Jahre hinaus war und ist Israel der einzige Ort im Nahen Osten, in welchem sich die Christen frei entfalten können.

Israelischer Präsident zu den Christen: Wir werden euch immer beschützen!
Mark Neyman/GPO

Zum Pfingstfest sowie zu Ehren des 800. Jahrestages des Franziskanerordens in Israel, besuchte der israelische Präsident Reuven Rivlin letzte Woche das franziskanische Salvatorkloster in der Altstadt Jerusalems.

Die Versammlung wurde von den ortsansässigen Leitern des Franziskanerordens sowie den Leitern verschiedenster anderer traditioneller Kirchen in Israel besucht.

Rivlin merkte an, dass Pfingsten in diesem Jahr mit dem jüdischen Feiertag Schawuot zusammenfiel sowie, dass die Wichtigkeit guter Beziehungen zwischen dem jüdischen Staat und seinen christlichen Bürgern im Vordergrund steht. Natürlich, auch wenn Pfingsten aus Schawuot geboren wurde, gedenkt man an diesem jüdischen Feiertag der Übergabe des Heiligen Geistes an die Nachfolger von Jesus vor etwa 2.000 Jahren.

Präsident Rivlin erinnerte die versammelten christlichen Oberhäupter daran, dass Israel „nach wie vor der Religionsfreiheit für alle, ob Christen, Muslime oder Juden, verpflichtet ist. Wir werden in dieser Rolle niemals Kompromisse eingehen.“

Im Blick auf den Rest des Nahen Ostens bemerkte der Präsident, dass „es schwierige und schmerzhafte Zeiten für die Christen in dieser Region [sind]. Ich bin stolz darauf, dass Israel das einzige Land im Nahen Osten ist, in dem die christliche Gemeinschaft nicht abnimmt, sondern tatsächlich wächst.“

Rivlin fügte hinzu, dass er sich darüber freue, die oft strittigen christlichen Gemeinden der Stadt endlich geeint bezugnehmend der Renovierungen der Grabeskirche zu sehen. Der jüdische Staat sei verpflichtet, dieses Projekt zu unterstützen.

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