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Israel eliminiert Hamas-Architekten des 7.-Oktober-Massakers

Hakham al-Issa war der Kopf hinter der jüngsten Umwandlung der Hamas in eine hochentwickelte paramilitärische Truppe, die in der Lage war, in Israel einzumarschieren.

Der hochrangige Hamas-Kommandeur Hakham al-Issa wurde von Israel in Gaza getötet.

Israel hat am Freitag einen der letzten verbliebenen hochrangigen Hamas-Führer im Gazastreifen ausgeschaltet. Die IDF tötete Hakham Muhammad Issa Al-Issa, den Leiter der „Militärakademie“ der Terrorgruppe.

Auch bekannt als „Abu Omar al-Suri“, war er einer der Hauptarchitekten der brutalen Invasion des südlichen Israels am 7. Oktober 2023.

Al-Issa, ein in Syrien geborener Palästinenser, wurde zusammen mit seiner Frau und seinem Enkel bei einem präzisen Angriff getötet, wie Quellen im Gazastreifen berichten.


Hakham al-Issa war ein Veteran des globalen Dschihad. Er kämpfte gegen US-Streitkräfte in Afghanistan, gegen Russland in Tschetschenien und gegen Israel vom Libanon aus in den frühen 2000er Jahren. Im Jahr 2005 zog er nach Gaza und stieg schnell in den Reihen des militärischen Flügels der Hamas, den Izz ad-Din al-Qassam-Brigaden, auf.

Vor allem war al-Issa der Gründer des Ausbildungsapparats der Hamas, der für die Vorbereitung Tausender Kämpfer und Kommandeure verantwortlich war. Laut dem Journalisten Mahmoud Dalaila, der ihn auf X (ehemals Twitter) würdigte, war al-Issa dafür bekannt, fortschrittliche militärische und technische Spezialisierungen in die operative Struktur der Hamas einzuführen, wodurch die taktische Raffinesse der Gruppe dramatisch gesteigert wurde.

Al-Issa soll auch eine zentrale Rolle bei der Planung und Durchführung des Massakers vom 7. Oktober gespielt haben, bei dem Hamas-Terroristen 1.200 Menschen brutal ermordeten und über 250 im Süden Israels entführten.

Dalaila beschrieb al-Issa als eine geheimnisvolle Figur, deren richtiger Name vielen unbekannt war, und sagte: „Er kam mit einer Mission nach Gaza: sein Wissen über den Widerstand weiterzugeben. Und das ist ihm gelungen.“ Al-Issas Vermächtnis innerhalb der Hamas, so Dalaila, sei eine tiefgreifende strukturelle und technische Transformation – „einer der wenigen, die einen echten, nachhaltigen Einfluss auf den Widerstand hatten“.

Die Eliminierung von al-Issa ist ein weiterer schwerer Schlag für die Kommandoinfrastruktur der Hamas, nachdem die IDF in Abstimmung mit den israelischen Geheimdiensten bereits eine Reihe gezielter Eliminierungen durchgeführt hatte. Dazu gehören die kürzliche Neutralisierung eines hochrangigen Kommandanten der Terrororganisation Kataeb al-Mujahedeen und des Chefs der Panzerabwehrdivision der Hamas.

Der Tod von Al-Issa ist nicht nur ein taktischer, sondern auch ein symbolischer Sieg – die Beseitigung einer Schlüsselfigur, die fast zwei Jahrzehnte lang zur militärischen Macht der Hamas beigetragen hat.

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Patrick Callahan

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