MitgliederIrans Verfolgung der Baha’i im Jemen

Eine weitere religiöse Minderheit, die von Muslimen verfolgt und von der internationalen Gemeinschaft fast völlig ignoriert wird

von Rami Dabbas |
Foto: EPA-EFE/YAHYA ARHAB

Die derzeitige Verfolgung der Baha’i-Gemeinde im Jemen durch die vom Iran unterstützten Houthi-Milizen weckt erschreckende Erinnerungen an das, was die Baha’i-Gemeinde im Iran unmittelbar nach der Islamischen Revolution von 1979 erleben musste.

Randbemerkung:

Der Baha’i-Glaube lehrt den essenziellen Wert aller Religionen und die Einheit der gesamten Menschheit. Er hat weltweit etwa 5 Millionen Anhänger, und sein wichtigster Wallfahrtsort sowie der Hauptsitz seines Führungsgremiums befinden sich in der nordisraelischen Hafenstadt Haifa.

Verschiedene Menschenrechtsgruppen bestätigen, dass die Houthi-Rebellen zunehmend die Anhänger des Baha’i-Glaubens im Jemen ins Visier nehmen und in den von ihnen kontrollierten Gebieten die Baha’is aus rein religiösen Gründen verfolgen. Um besser zu verstehen, was vor sich geht, hat dieser Reporter Jemeniten aus der Baha’i-Gemeinde interviewt, um sie über die Verfolgung durch die Houthi zu befragen.

Zulekha Saifi, eine Baha’i, die heute in Kanada lebt, erzählte uns, dass ihre Schwester und Brüder immer...

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