Israelische Streitkräfte haben am Mittwochabend in der Nähe von Dschenin in Nord-Samaria zwei Terroristen eliminiert, die an Angriffen in al-Funduq vom 6. Januar beteiligt waren, bei denen drei Israelis getötet wurden.
Mohamad Nazzal und Katiba Shalabi, Bewohner von Qabatiya, waren Mitglieder der Organisation Palästinensischer Islamischer Dschihad und hatten sich nach Angaben der israelischen Streitkräfte in einem Gebäude in Burqin, südöstlich von Jenin, verschanzt. Sie wurden nach einem Schusswechsel mit israelischen Truppen getötet.
Mehrere weitere Verdächtige wurden im Zusammenhang mit dem Angriff vom 6. Januar in al-Funduq festgenommen.
Ein israelischer Soldat wurde bei der Operation leicht verletzt.
במהלך הלילה, במבצע של כוחות הביטחון לסיכול טרור במרחב ג’נין שבחטיבת מנשה בהכוונה מודיעינית של שב״כ, הכוחות פתחו בנוהל „סיר לחץ“ על מבנה בכפר בורקין ולאחר חילופי אש עם שני מחבלים שהתבצרו בתוכו, הכוחות חיסלו את המחבלים>> pic.twitter.com/7mNfUVcWuT
— צבא ההגנה לישראל (@idfonline) January 23, 2025
Bei dem Angriff auf al-Funduq wurden ein Bus und zivile Fahrzeuge in der Nähe des palästinensischen Dorfes angegriffen, wobei Rachel Cohen (73), Aliza Rice (70) und der israelische Polizeimeister Elad Yaakov Winkelstein (35) getötet wurden. Sechs weitere Menschen wurden verletzt.
Die israelischen Sicherheitskräfte haben eine groß angelegte Operation zur Zerstörung der terroristischen Infrastruktur in Jenin gestartet.
An der Operation, die vom Militär als „Eiserne Mauer“ bezeichnet wird, sind nach Angaben des Militärs Einheiten der israelischen Streitkräfte, Beamte des israelischen Sicherheitsdienstes (Shin Bet) und der Grenzpolizei beteiligt.
(JNS)




