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Hamas drillt Jugendliche für den Kampf gegen die Zionisten

Während die Bevölkerung im Gazastreifen beklagt, dass der Wiederaufbau nicht voran kommt, testet ihre Hamas-Regierung Raketen und gräbt neue Terrortunnel nach Israel. Darüber hinaus werden Jugendliche aus dem Gazastreifen mit großem Aufwand für den Kampf gegen die „jüdischen Zionisten“ gedrillt. Rund 10.000 junge Palästinenser im Alter von 15 bis 21 Jahren haben dieser Tage ein Trainingslager der Al Kassam-Brigaden besucht. Im Vordergrund stand die Ausbildung an Schusswaffen.

Während die Bevölkerung im Gazastreifen beklagt, dass der Wiederaufbau nicht voran kommt, testet ihre Hamas-Regierung Raketen und gräbt neue Terrortunnel nach Israel. Darüber hinaus werden Jugendliche aus dem Gazastreifen mit großem Aufwand für den Kampf gegen die „jüdischen Zionisten“ gedrillt. Rund 10.000 junge Palästinenser im Alter von 15 bis 21 Jahren haben dieser Tage ein Trainingslager der Al Kassam-Brigaden besucht. Im Vordergrund stand die Ausbildung an Schusswaffen.

Das Ausbildungsprogramm in dem „Terrorcamp“, wie es israelische Zeitungen nennen, nennt sich „Pioniere des Widerstands“. Die jungen Männer erhalten den Berichten zufolge auch eine Ausbildung als Scharfschützen. Als Zielscheiben dienen Porträts israelischer Politiker.

Die Hamas übt mit ihrem Nachwuchs auch das richtige Verhalten in Tunneln. Die wurden eigens dafür errichtet. Die Hamasführung legt großen Wert auf militärische Disziplin. Aufnahmen des harten Trainings wurden im arabischen Fernsehen gezeigt.

Die Hamas erklärte, die Nachfrage der Jugendlichen sei so groß gewesen, dass man das ursprünglich geplante Übungsprogramm verändern musste. Ismael Haniyeh, einer der wichtigsten Repräsentanten der Hamas-Terrororganisation, nahm am Dienstag persönlich an einer Absolvierungsfeier für die Nachwuchs-Hamaskämpfer teil.

Während des Krieges mit Israel im vergangenen Sommer wurden nach Angaben der Vereinten Nationen die Häuser von rund 96.000 Gaza-Palästinensern zerstört oder beschädigt. Nun stockt der Wiederaufbau. Angeblich ist dem Hilfswerk der Vereinten Nationen das Geld ausgegangen. Bei einer Geberkonferenz in Kairo im Oktober hatte die internationale Gemeinschaft rund 4,3 Milliarden Euro für den Wiederaufbau zugesagt. Allein das Emirat Katar versprach fast 800 Millionen Euro. Doch tatsächlich sei fast kein Geld in Gaza angekommen. Das sei besorgniserregend und inakzeptabel, klagte ein Sprecher des Hilfswerks der Vereinten Nationen.

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Patrick Callahan

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