Generäle in der Politik sind keine Lösung

In der israelischen Politik vermitteln Generäle dem Volk ein Gefühl der Sicherheit. Denn Sicherheit und Verteidigung ist dem Volk Israel am wichtigsten.

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In der israelischen Politik vermitteln Generäle dem Volk ein Gefühl der Sicherheit. Denn Sicherheit und Verteidigung ist dem Volk Israel am wichtigsten. Allen Umfragen zufolge vertrauen Israelis an erster Stelle der israelischen Verteidigungsarmee. Ein nationaler Konsens. Das Schlusslicht bilden die Politiker, Parteien und Medien. Der Israeli glaubt, dass die Generäle bereit sind, ihr Leben für die Nation zu opfern, und deswegen ist jeder neue Generalstabschef ein attraktiver Kandidat für jede Partei, um Wählerstimmen zu gewinnen. Doch inwiefern ist ein tapferer und kühner Befehlshaber auch politisch auf Zack?

Dass Israels Generäle nach ihrer Armeezeit in die Politik wechseln, hat eine lange Tradition. Seit Staatsgründung gab es 22 Generalstabschefs, davon sind 13 Stabschefs in die Politik eingestiegen. Der erste war Israels vierter Militärstabschef Mosche Dayan im Jahr 1959 und der letzte Benny Gantz (Nr. 20), der aktuell die Werbetrommel für seine neue Partei „Widerstandskraft für Israel“ rührt. Nebenher bemühen sich in der momentanen Wahlkampagne noch zwei weitere Generalstabschefs darum, im kommenden Parlament mitzumischen, Mosche (Bugi) Jaalon (17.) und Gabi Aschkenasi (19.)…

Bilder: Ehemalige Generalstabschefs, von oben links nach unten rechts: Itzchak Rabin, , Amnon Lipkin Shahak, Moshe Jaalon, Ehud Barak, Moshe Dayan, Motta Gur, Benny Gantz (Wikipedia, IDF)

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