Geld aus Deutschland unterstützt Hass gegen Israel

Deutsche Hilfsgelder finanzieren Hass gegen Juden und Israel in palästinensischen Schulbüchern. Das ist das Ergebnis einer Studie des „Mideast Freedom Forum Berlin“, die gestern vorgestellt wurde.

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Das „Mideast Freedom Forum Berlin“ hat gestern auf einer Pressekonferenz am Deutschen Bundestag unter Beteiligung von drei Bundestagsabgeordneten eine Studie zu palästinensischen Schulbüchern vorgestellt. Dabei wurde erwähnt, dass die Schulbücher mit problematischen Inhalten unter anderem auch mit deutschen Geldern mitfinanziert werden.

Archivbild: Eine Schulklasse in Jericho (Foto: Issam Rimawi/Flash90)

Das Forum hat 15 Schulbücher der Fächer Geschichte und Nationale Erziehung der Klassen eins bis neun untersucht. Die Bücher, die im sogenannten „Westjordanland“ und in den Schulen im Gazastreifen unter anderem auch von den Schulen des UN-Hilfswerks UNRWA verwendet werden, würden zu Hass und Gewalt gegen Israel aufstacheln.

Die Inhalte der Schulbücher bezüglich Juden und Israel würden alles andere als zu einer Verständigung zwischen Palästinenser und Israelis beitragen, war ein Ergebnis der Studie. Die Existenz des Staates Israel würde vollkommen unterschlagen werden. Palästina wird auf Landkarten in den Grenzen Israels zusammen mit Judäa und Samaria und dem Gazastreifen dargestellt, ohne eine Erwähnung israelischer Städte wie Tel Aviv.

Weiter werden Juden und Israelis in einer sehr negativen Art und Weise dargestellt. Juden werden als Gegner Mohammeds und später als zionistische Besatzer bezeichnet, deren Ziel es ist, die Palästinenser aus ihrem Land zu vertreiben. Der Grund der jüdischen Auswanderung aus Europa und das Leid der Juden während des Holocaust bleiben unerwähnt.

Das Forum verlangte von deutschen und europäischen Politikern, ihren Einfluss geltend zu machen, um Veränderungen in den Schulbüchern zu erwirken. Deutschland sei einer der grössten Geldgeber der UNRWA. Auch sollten Hilfszahlungen an die Palästinensische Autonomiebehörde an Bedingungen geknüpft werden.

Die gesamte Studie des „Mideast Freedom Forum Berlin“ kann hier heruntergeladen werden.

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