MitgliederDie Jesus-Sager

Wer meine Biografie kennt, weiß, dass ich mich immer zu Christus bekannt habe.

von Ludwig Schneider |

Ich habe mich als 18 Jähriger bekehrt und stehe als 75 Jähriger immer noch im Verkündigungsdienst, denn von „Zion geht Belehrung aus und das Wort des HErrn von Jerusalem“ (Jesaja 2,3).

Ich predigte in 52 Ländern die Botschaft vom Reich Gottes, auch dort, wo es unter Lebensgefahr verboten war. Mit dieser Lebenserfahrung nerven mich Christen, die meinen, je lauter und häufiger sie den Namen „Jesus“ nennen, desto gläubiger sind sie, was vielfach zur Folge hat, dass sie zu Christen auf Distanz gehen, die den Glauben nicht so proklamieren wie sie es tun. Damit bauen sie Mauern der Selbstgerechtigkeit.

Doch alle ideologischen Mauern, die uns von anderen Denkweisen abschotten sollen, wie dies auch die „Berliner Mauer“ tun sollte, brachen irgendwann zusammen, denn die Freiheit ist immer stärker – besonders die Freiheit des Glaubens.

Manche Christen ertrinken schier in plumper Selbstgerechtigkeit wenn sie sagen: „Ich glaube an Jesus – Basta!“ Damit meinen sie, alle Glaubenspflichten erfüllt zu haben. Dazu sprechen sie anderen Christen deren Erlöstsein ab.

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