MitgliederDie Botschaft von Purim für heute

Die Gegenwart des Allmächtigen in unserer Welt mag heute verborgen erscheinen, aber wir alle müssen darauf vertrauen, dass er weiß, was er tut.

von Rachel Avraham | | Themen: Purim
Jüdische Männer und Kinder lesen zu Purim die Schriftrolle von Esther. Foto: David Cohen/Flash90

Juden aus aller Welt bereiten sich derzeit auf das Purimfest vor, das am Mittwochabend beginnt. Gott scheint derweil für viele in dieser Welt verborgen zu sein. Die Zahl der COVID-19-Toten hat weltweit 6 Millionen Menschen erreicht. Bevor die Pandemie ein Ende fand, brach der Krieg in der Ukraine aus, der unvermindert anhält und die weltweite Getreideversorgung bedroht. Der Krieg in der Ukraine hat sich zu einer humanitären Katastrophe entwickelt, da alle Versuche eines Waffenstillstands scheitern und Russland massive Bomben auf ukrainische Städte abwirft. Als ob das nicht schon schlimm genug wäre, zeigt die iranische Bedrohung gegenüber dem Staat Israel keinerlei Anzeichen eines Einlenkens. Die Situation könnte sich sogar noch verschlimmern, jetzt, da der Iran sieht, dass der Westen nicht mehr unternimmt, als Putin für seine Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu sanktionieren.

Der Vilna Gaon, „das fromme Genie aus Vilna“, schrieb im 18. Jahrhundert einen Kommentar zur Megillat Esther (Schriftrolle von Esther), der uns lehrt, dass wir die Hoffnung nicht verlieren sollten, auch wenn Haschem uns verborgen erscheint. Der...

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