Schneider Aviel

MitgliederBedeutet „gut für die Rechten“ gleich „gut für Israel“?

Im derzeitigen Regierungsbund sitzt eine jüdische Volksmischung mit Arabern zusammen, die nun gemeinsam reden und Entscheidungen treffen müssen.

Für seine Gegner schwer zu verkraften - Premierminister Naftali Bennet mit seinem arabischen Koalitionspartner Mansour Abbas von der Ra'am Partei Foto: Olivier Fitoussi/Flash90

Israels neue Regierung ist für viele im Land schwer zu verkraften, besonders wegen ihrer Vielfältigkeit. Acht Parteien, die alle eine andere Weltanschauung über Leben, Glauben und Israels Zukunft haben. Viele geben ihr null Chancen, andere wünschen ihr Erfolg. Eins ist sicher, sie reflektiert die israelische Gesellschaft und ihre Probleme, mehr als eine homogene Regierung. Wenn dieser Bund funktioniert, dann hat er eine wahre Chance, verdrängte Probleme im Volk zu lösen. Dies wird nicht leicht sein, ist aber einen Versuch wert.

Die Verbündeten sind sich in vielem uneinig, dennoch ist es ihnen gelungen, eine Koalition zu bilden. Als das Gesetz der Staatsbürgerschaft und Familienzusammenführung verlängert werden sollte, hat die Regierungskoalition nur mit Mühe ein Unentschieden von 59 zu 59 erreicht. Aber dafür hat das umstrittene Thema erstmals mehr als üblich für Aufmerksamkeit und Schlagzeilen gesorgt.

In den letzten 17 Jahren war diese Gesetzgebung keine Schlagzeile...

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